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Nachricht von Sam
Datum: 15.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byRobiene
... Kribbeln in meinen Unterleib. Ein letztes Mal warf ich einen kontrollierenden Blick auf die Terrassentür, bevor ich mir die Schlafmaske aufsetzte und sie blickdicht verschnürte. Angespannt und neugierig wartete ich auf Sam. Was hatte er sich wohl diesmal ausgedacht? Zwischen meinen gespreizten Beinen spürte ich einen sanften Luftzug, der von der leicht geöffneten Terrassentür ins Zimmer wehte. Dieses unberechenbare Gefühl des Ausgeliefertsein erregte mich. Ich hatte eine Gänsehaut und spürte schon jetzt die zunehmende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Mit kreisendem Mittelfinger verteilte ich die Nässe auf meinen leicht geöffneten Schamlippen. Das unverkennbare Knacken der Terrassentür ließ mich innehalten. Leise wurde sie geschlossen. Mit selbstbewußten, schweren Schritten näherte sich Sam. Kurz schien er vor mir stehenzubleiben, um mich genau zu betrachten. Dann zog er behutsam meine Arme hinter die Lehne des Sessels. Ich hörte das klickende Einrasten seiner Handschellen und spürte das angenehm kühle Metall an meinen Handgelenken. Die Handfesseln hat er ja schon lange nicht mehr eingesetzt, dachte ich erfreut und wurde mir gleichzeitig meiner Bewegungseinschränkung bewußt. Ich liebte es, mich seiner Fantasie völlig hinzugeben und ihm ausgeliefert zu sein. Das metallische Klappern seines Gürtels unterbrach meine Gedanken. Sam schien seiner Erregung mehr Freiraum geben zu wollen. Lächelnd stellte ich mir die geöffnete blaue Uniformhose vor, die ihm im ...
... Alltag eine so männlich, autoritäre Ausstrahlung verlieh und echt sexy war. Zärtlich übersäte er mich mit sanften Küssen, die langsam von meinem Hals bis hin zu meinem Brustansatz wanderten. Eine Gänsehaut der Erregung verhärtete meine Brustwarzen, die sich spürbar aufrichteten. Ungewöhnlich kontrolliert leckte Sam über meine Nippel und knetete gefühlvoll meine großen festen Brüste, die ich ihm wollüstig entgegenstreckte. Wie bei einer intensiven polizeilichen Personenkontrolle, tastete er mich forschend mit seinen kräftigen Händen ab. Scheinbar suchend streifte er meine Taille, strich über meine weit gespreizten Oberschenkel und schob schließlich seine großen Hände unter meine runden Arschbacken. Behutsam hob er mein Becken von der Sitzfläche und vergrub sein Gesicht in meinem nassen Schoß. Wie gerne hätte ich jetzt seinen Kopf fester auf meine Körpermitte gepresst und seine zotteligen Haare durchwühlt. Bei dem kleinsten Versuch rasselte jedoch die Metallkette der Handschellen und bewies die unzerstörbare Qualität seiner Polizeiausrüstung. Gierig pressten sich nun seine Lippen auf meine leicht geöffneten Schamlippen. Neugierig erforschte er mit der Zungenspitze den Eingang meiner nasser werdenden Spalte. Stöhnend bewegte ich mein Becken seiner wirbelnden Zunge entgegen. Meinen Hintern fest im Griff kontrollierte Sam das wilde Aufbäumen meines Unterleibs. Stöhnend gab ich mich dem Spiel seiner flinken Zunge hin, die geschickt den Eingang meiner fordernden Möse ...