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Bea 03
Datum: 16.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
... schmunzelte. Ohne ein weiteres Wort zog sie sich auch noch den Slip aus, und ich war gespannt, was jetzt geschehen würde. Bea krabbelte ans Kopfende des Bettes, wo sie sich an die Wand lehnte und ein Kissen in den Rücken stopfte, damit sie bequemer saß. Dann schaute sie mich an, die Beine von sich gestreckt: "Ich hatte gestern die Überlegung, wie es wohl wäre, mich vor Deinen Augen selbst zu befriedigen und ob Dir das gefallen würde." Dabei ließ sie eine Hand in ihren Schoß gleiten und öffnete zugleich weit ihre Beine. "Ich möchte aber, dass Du Dich dabei auch anfasst und es Dir selber machst. Ich will alles genau sehen. Machst Du das für mich?" Statt einer Antwort trat ich an die Seite des Bettes, so dass ich höchstens einen Meter von Bea entfernt stand und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich bin nicht mehr in dem Alter, dass ich beim Anblick einer nackten Frau sofort steinhart werde, aber die vergangenen Minuten waren nicht spurlos an mir vorüber gegangen. Trotzdem war mir klar, dass ich zu Beas visueller Stimulation noch deutlich an Härte zulegen sollte. In dem Augenblick dachte ich an den kleinen Penisring, den ich vorsichtshalber in meine Hosentasche gesteckt hatte, falls ich mal diese nicht pharmazeutische Unterstützung benötigte; jetzt würde er uns beiden gute Dienste tun. Ich holte den einfachen Silikonring aus meiner Hose und schob ihn mir über meinen Halbsteifen bis es nicht mehr weiter ging. Bea schaute interessiert zu und als schon nach wenigen ...
... Augenblicken eine Wirkung zu sehen war, weil der harmlose Blutstau die Adern etwas hervortreten und das Glied im ganzen dicker und steifer werden ließ, freute sie sich: "Ja, das sieht geil aus. Ich mag es wenn er so dick und hart ist." Ich zog nun noch die Vorhaut zurück und entblößte eine pralle, rote Eichel, deren Haut glatt schimmerte. Dieser Anblick brachte Bea wieder in Erinnerung, weshalb sie eigentlich dort vor mir lag und sie lenkte meinen Blick auf ihren Schoß. Ihre Beine weit gespreizt, zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen sanft auseinander und öffnete ihre Blüte. Hellrote, feucht glänzende Haut wurde sichtbar und ich musste schlucken als Beas Finger begannen in routinierten Bewegungen in diese herrliche Grotte einzutauchten und anschließend die Feuchtigkeit auf dem ganzen Geschlecht zu verteilten. Wie zufällig schob sich dabei auch ihre Perle immer wieder aus ihrer schützenden Hautspalte und wurde natürlich auch ausreichend mit Feuchtigkeit benetzt, was sie ebenfalls glänzen und leicht anschwellen ließ. Bea musste heftiger atmen und ich konnte sehen, wie es ihr Lust bereitete. Jetzt nahm sie einen gleichmäßigen Rhythmus auf, indem sie zwei, drei Fingern immer wieder zwischen ihre Schamlippen schob und anschließend ziemlich fest ihre Klit damit massierte. Und wieder hinein und wieder massieren, hinein, langsam hinaus und massieren. Sprunghaft ließ das Beas Erregung ansteigen. Ihre andere Hand lag wieder auf einer Brust und zwirbelte gleichzeitig die harte Knospe. ...