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Bea 03
Datum: 16.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
... Bea wand sich und keuchte leicht. Aber ihre Augen waren offen und schauten auf das Objekt ihrer Begierde, das inzwischen ansehnlich hart in meiner Hand stand. Ich hatte, während ich Beas Fingern zusah ebenfalls begonnen, meinen Schwanz langsam zu bearbeiten, was gar nicht so einfach war, weil durch den Penisring die Vorhaut nicht mehr so einfach über die vergrößerte Eichel zu schieben war. Ob Bea spürte, dass mir etwas Spucke weiterhelfen würde oder ob sie eine zusätzliche Stimulation wünschte, jedenfalls winkte sie mich näher zu sich. So wie sie auf dem Bett saß und ich neben ihr stand fanden ihr Mund und mein Schwanz von alleine zusammen. Ihre Lippen schlossen sich um meine Schwanzspitze und mit viel Speichel begann sie lasziv daran zu lutschen. Natürlich sah sie mir dabei in die Augen und machte absichtlich Schmatzgeräusche, die ihre Wirkung bei mir nicht verfehlten. Es war ganz automatisch, dass ich tiefer in ihren Mund zu stoßen versuchte, aber sie hielt dagegen und nach einer Weile drehte sie sogar kurz den Kopf zur Seite. Mein Schwanz glitt aus ihrem Mund und war von ihrem Speichel mehr als benetzt: "Ich glaube etwas Gleitmittel war nötig," meinte Bea nur, "aber ich will sehen, wie Du es Dir selbst machst." Bea war wieder ganz in ihrem Element: Sie wusste genau, was sie wollte und sie hielt sich nicht zurück bei der Durchsetzung ihrer Wünsche. Jetzt lag sie wieder zurückgelehnt in ihrem Kissen und sah mich erwartungsvoll an. Fast entspannt wirkte sie, die Hand ...
... in ihrem Schoß bewegte sich kaum. Erst jetzt wurde mir die Besonderheit der Situation richtig bewusst. Ich hatte noch nie vor einer Frau masturbiert und schon gar nicht, wenn sie einfach nur dalag und zusah. Aber es erregte mich auch, und der Anblick von Beas schlanker Gestalt tat das Übrige. Also begann ich langsam wieder vor ihren Augen zu wichsen. Jetzt mit dem Speichel versuchte ich gar nicht erst meine Vorhaut viel zu bewegen, sondern ließ meine Hand und einzelne Finger die nackte Eichel umspielen. Normalerweise war ich dort viel zu empfindlich, aber so geschmiert ging es gut, war intensiv und steigerte schnell meine Erregung. Nach einer Weile nahm ich noch eigene Spucke zur Hilfe. Auch Bea begann nun wieder sich fester zu stimulieren. Ich beobachtete, wie ihre Finger immer wieder in sie eindrangen und dann ihre Perle verwöhnten. Es erstaunte mich, wie fest sie dabei zu Werke ging, hatte ich doch gedacht, dass ähnlich wie meine Eichel, die freigelegte Klit viel zu empfindlich für solche Berührungen ist. "Das ist wohl nicht nur von Frau zu Frau verschieden, sondern auch vom Grad der Erregung abhängig," schoß es mir durch den Kopf, aber Bea unterbrach meine Gedanken: "Was grübelst Du? Würdest Du mich gerne so berühren mit Deinen Fingern oder lieber mit Deiner Zunge?" "Erst das eine und dann das andere" antwortete ich spontan "und dann würde ich meinen Schwanz in Dein nasses Loch schieben." Bea mochte es, wenn beim Sex solche vulgären Worte fielen aber mir fiel das meist ...