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Noch keine neunzehn
Datum: 16.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... nach der Vorlesung stand auf dem Plan. "Wollen Sie nicht mal mich zu einem Kaffee bei sich einladen", fragte er mich, "das wäre schön." Ich wusste, daß meine Freundin an dem Nachmittag noch in einem Seminar war. Ich hatte also sturmfreie Bude. Aber er war mein Mathe-Lehrer gewesen, er war mein Klassenlehrer gewesen, und er war vierzehn Jahre älter als ich. Vier, fünf oder auch sechs Jahre Unterschied waren in meinem Alter ja nicht so ungewöhnlich, aber über zehn Jahre? Wollte ich das? Mann ist Mann, Hauptsache er kann! Ich habe mal einen deutlich jüngeren verführt, was ich hier ja gar nicht erzählen darf, aber er hatte einen ordentlichen Ständer. Mann ist Mann, auf den Schwanz kommt es an! Es geht nicht um die Länge, die Dicke oder die Breite, es geht darum, was er damit anfangen kann. Wenn er nur einen wegstecken will, klassifiziere ich ihn als ungeeignet. Wenn er es versteht, mich mitzunehmen, dann ist es der richtige für mich. Ich will vorbereitet werden, ich will glühen, ich will wild gemacht werden. Ich biete ihm alle meine weiblichen Geschlechtsmerkmale, damit er sie benutzt. Wenn er nur meine Fotze als Reservoir benutzt, dann ist er ungeeignet. Ich machte uns also einen Kaffee, meinem ehemaligen Klassenlehrer und mir. Wir saßen in der kleinen gemeinsamen Küche von meiner Freundin und mir. Irgendwie ritt mich der Teufel. Er sah gut aus, er war freundlich und gebildet. Ungebildete Proleten sind mir ein Gräuel. Aber so einen gebildeten und doch deutlich älteren ...
... Mann zu verführen, wäre eine Aufgabe für mich. Ich überlegte, wie ich vorgehen sollte. Volle Breitseite oder Taktik war hier die Frage. Ich entschied mich für Taktik. Lasse einen Mann denken, er hätte das Ruder in der Hand, und er frisst dann dir aus der Hand. Ich entschuldigte mich und ging kurz in mein Zimmer. Ich kam wieder in die kleine Küche und hatte nur noch mein Trägerhemdchen an. Es war aus sehr fein gewebter Baumwolle und schmiegte sich entsprechend meinen Körperformen an. Anschmiegen hieß, meine Titten waren unübersehbar. Ich weiß doch, worauf Männer stehen. Da ich keinen BH trage und auch nicht nötig habe, waren natürlich meine Brustwarzen, die Nippel, an denen Männer so gerne nuckeln von klein auf an, unter dem Stoff deutlich erkennbar. Taktik! Meine Taktik verfing, ich sah wohin seine Augen stierten. Wie rein zufällig und ganz sanft berührte ich seine Hand beim Nachschenken des Kaffees. Er zuckte nicht zurück sondern ließ seine Hand ruhig dort liegen, wo sie war. Wie ich meine Strategie fortführen sollte, war mir noch nicht ganz klar, aber ein Anfang war gemacht. Ich hatte seine Sinne geweckt, der Mann in ihm kam zum Tragen. Ich las es ab in seinen Augen. Wir Frauen können das, es ist uns angeboren. Wenn die Pupillen sich weiten, sind wir auf dem richtigen Weg. Nach den Pupillen weiten sich dann auch noch ganz andere Dinge bei einem Mann. Jetzt streichelte ich seine Hand ganz offensiv. Ich gab mir wirklich alle Mühe. Ich schlug vor, unsere zweite Tasse ...