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Noch keine neunzehn
Datum: 16.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... Kaffee doch in meinem Zimmer in etwas gemütlicherer Atmosphäre zu trinken. Willig folgte er mir. Männer seines Alters folgen einer gerade mal neunzehnjährigen Frau immer willig. Jetzt musste ich etwas aufdrehen, um den Schwung nicht zu verlieren. Er saß auf meinem Schreibtischstuhl mir direkt gegenüber. Ich hockte auf meiner Bettkante. Ich ließ meine Beine etwas auseinandergleiten, und er konnte mir nun direkt unter den Rock sehen. Ich kenne keinen Mann, der dann nicht dorthin sieht. Mein ehemaliger Lehrer war da keine Ausnahme. Er bemühte sich, es verstohlen zu tun, aber so ganz gelang ihm das nicht. Martin übernahm die Initiative. Er rückte mit meinem Schreibtischstuhl etwas näher heran und legte seine freie Hand auf meinen linken Oberschenkel. Dann stellte er seinen Kaffeebecher auf meinem Schreibtisch ab. Jetzt hatte er beide Hände frei. Ich fühlte, wie zwei Hände meine beiden Oberschenkel unter meinem Rock immer weiter hinaufglitten. Es löste eine Gänsehaut auf meinen beiden nackten Armen aus. Eine Hand streichelte über meinen Slip genau zwischen meinen Beinen. Meine Gänsehaut breitete sich weiter aus. Eine Hand von ihm blieb dort auf meinem Slip verweilen, sanft und doch fordernd. Seine andere Hand streifte den Träger von meinem Shirt auf der rechten Seite ab. Jetzt lag meine rechte Brust frei. Er griff zu und jetzt schon etwas fordernder. Ich neigte mich leicht vor und hielt ihm meine Lippen hin. Wir küssten uns, während seine Hände eifrig weitermachten. Er ...
... setzte sich neben mich auf mein Bett und schon war mein Träger-Shirt Vergangenheit. Während seine eine Hand weiter an meiner einen Seite oben knetete und sein Mund zu meiner anderen Zitze den Weg fand, suchte seine zweite Hand den Zugang zu meinem Slip. Ich erleichterte es ihm und zog Rock und Slip einfach aus. Aber ich wollte auch keinen angezogenen Mann neben mir haben. Ich knöpfte sein Hemd auf, löste seinen Gürtel, und jetzt war er es, der Schützenhilfe leistete, indem er sich ganz auszog. Plötzlich lag ich mit Martin, meinem ehemaligen Klassenlehrer, nackt in meinem Bett. Ich hatte es drauf angelegt. Mit meinen gerade mal neunzehn Jahren verführte ich einen gestandenen Mann. Natürlich konnte ich überzeugen mit meinem Körper, meinen Titten und meinem Arsch. Ich bin doch kein Schneewittchen. Seine Hände, sein Mund waren überall auf und an mir. Er leistete seinerseits Überzeugungsarbeit, um mich noch williger zu machen. Jede Frau kennt das, wenn eine Hand deinen Arsch fest umspannt hält und massiert, und wenn die andere Hand deine Titten abwechselnd massiert. Zwischendurch wirst du innig, tief und verlangend geküsst. Du kannst es nicht erwarten, bis er dir an die Möse geht. Und da war er auch schon, der Finger, der meine Spaltenlippen zunächst einmal sanft voneinander trennte. Er strich hindurch und machte mich immer hibbeliger. Seine Vorarbeit musste erfolgreich gewesen sein, denn ich war schon so feucht, daß es ihm ohne Mühe gelang. Dann steckte er diesen Finger tiefer ...