-
Die Mädchen von Kleindorf Teil 07
Datum: 17.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado
... sich die Internethure an ihren Mann ranschmeißt, und sie traut ihrem Hallodri alles zu. Ohne dich im Gepäck kommen deine Eltern bei ihr unter, und ihnen wird es dort viel besser ergehen. Dein Vater bekommt mehr Geld, und die Wohnung ist auch schöner." Alinas Sorge änderte sich in Trauer, die Tränen liefen ihr aus den Augen, und sie wisperte: „Also habe ich alles falsch gemacht, war nur eine Last für meine Eltern, und ohne mich sind sie viel besser dran?" „Ja, nein, vielleicht", stammelte Kati verlegen bei Alinas Tränen. „Scheiße, ich war jetzt auch nicht ehrlich. Wir sind hergekommen, um dich von deinen Eltern abzukaufen, damit du bei mir mit den Müllerschwestern zusammen anschaffen gehst." Augenblicklich waren Alinas Tränen verschwunden und sie fragte trocken: „Josy arbeitet für dich?" „Ja, nein, irgendwie schon, und doch wieder nicht", stammelte Kati verlegen, weil sie das Gefühl hatte, als hätte sie gerade Alinas Herz gebrochen. Bevor sie weiter darauf eingehen konnte, stellte Alina schon die nächste Frage: „Was haben meine Eltern für ihre Tochter bekommen?" „Stopp", beendete Kati die Richtung, in der Alina das Gespräch richten wollte. „Die beiden Müllers haben Marc und mich als Oberhaupt ausgesucht, alles Weitere kann dir Josy viel besser erklären. Deine Eltern haben dich übrigens nicht verkauft, ihnen geht es nur darum, dass du aus Kleindorf verschwindest, möglichst weit weg von Vanessa und Marie. Da wir ja eine Firma haben, baten sie mich dich mitzunehmen." ...
... Weiter hörte Alina nicht zu, denn sie unterbrach Kati: „Jetzt wo ich weiß, wohin ihr mich bringt, wäre mir lieber, ihr hättet viel Geld für mich bezahlen müssen." Damit setzte sie auch eine störrische Mine auf und bat: „Bringt ihr mich jetzt zu Josy?" Während der gesamten Heimfahrt sprach Alina kein Wort, blickte nur stur geradeaus. Auch als Kati sie ins Haus zog, folgte Alina teilnahmslos, erst als sie mich sah, flitzte sie zu mir und kroch förmlich in meinen Arm. Da sie gleich in Tränen ausbrach, führte ich sie in meine Kammer und setzte mich mit ihr aufs Bett. Hier ließ ich sie weinen, bis sie selbst anfangen wollte zu reden. Es dauerte ewig lange, zwischendurch betrat Lea mit drei Tassen Tee den Raum, zwei stellte sie auf den Nachttisch, mit einer setzte sie sich an das andere Ende des Bettes. Alina schien sich nicht an ihr zu stören. Sie blickte erst auf, als der Tee schon so kalt war, dass Lea ihn mit langsamen Schlucken trinken konnte. „Zwingen die euch dazu, mit den fremden Männern ins Bett zu gehen?", fragte sie in den Raum, ohne eine von uns anzusehen. „Gott bewahre", antwortete Lea im Affekt, und ich ergänzte: „Dich wird hier auch niemand zwingen, im Gegenteil." „Wenn du dazu nicht bereit bist, werden wir für dich eine andere Lösung finden", ergänzte Lea. „Ich habe mir dieses Leben ausgesucht, und mit Josy zusammen bekamen wir die Möglichkeit, unsere Triebe auszuleben. Allen, die später zu uns kamen, gaben wir eine Alternative, sogar Kati bekam so ein ...