Marlene Lufen - Selfgames Teil 09
Datum: 19.12.2022,
Kategorien:
Berühmtheiten
Autor: bySMartServices
... Hintergrund hörte sie die Schreie einer Frau, die offensichtlich gerade auf der kleinen Präsentationsbühne ausgepeitscht wurde. Sie traute sich nicht, sich umzusehen sonst hätte sie erkannt, dass Judith an einem Flaschenzug an der Decke gefesselt war und von zwei Herren mit Bullwhip Peitschen zeitgleich bearbeitet wurde.
Als Gunnar zu Charlotte trat, saß Adonis gerade neben dem Bett von Marlene in das er sie soeben gelegt, und liebevoll zugedeckt hatte. Sie hatte nicht rebelliert, als er sie nach Haus gebracht hatte und sie sich, nackt wie sie war über die Schulter gelegt hatte, um sie zu tragen. Sie war völlig erschöpft und zu schwach um sich Gedanken darüber zu machen, gesehen zu werden und als sie spürte, dass er sie zudeckte, döste sie bereits in einen erlösenden Schlaf.
Gunnar sagte nichts, sondern stand einfach still seitlich hinter Charlotte. Sie wusste sie konnte nicht mehr ewig warten und doch fiel es ihr so schwer sich in ihr Schicksal zu fügen. Schließlich drehte sie ihren Kopf ein wenig zur Seite und nickte fast nicht wahrnehmbar.
Das schien Gunnar zu genügen und sogleich ging er davon, um sich ein Mikrofon zu organisieren wie wenige Augenblicke später nicht zu überhören war.
„Sehr geschätzte Herren, sehr verehrte Os, bitte sammelt Euch in zehn Minuten in der Halle und sucht Euch ein gemütliches Plätzchen. Wir haben Anlass ein Straftribunal abzuhalten und ich verspreche nicht zu viel, dass dies mit Sicherheit ein amüsantes und spannendes Schauspiel ...
... geben wird."
Judith hing noch immer an den Ledermanschetten und konnte gerade so auf Zehenspitzen ein bisschen ihr Baumeln an dem schweren Deckenbalken abfedern. Die Peitschen waren echt fies und hinterließen feine rote Striemen auf ihrem Körper. Sie war nass geschwitzt und ihre Nippel standen erneut in Flammen, da die beiden Herren sich ganz besonders intensiv mit den Peitschen um ihre hervorstehenden Kugeln gekümmert hatten.
Sie spürte nach der überraschenden Ansage, dass etwas ungewöhnliches passiert sein musste, denn neben den beiden Herren beendeten auch andere Paare abrupt ihre Spiele und es entstand ein wildes Spekulieren was der Anlass denn sein könne. Judith hatte kein gutes Gefühl. Sie spürte, dass ihre Arme nachgaben und sie am Balken heruntergelassen wurde. Als sie wieder Füße auf dem Boden hatte, griff einer der Männer um ihre Hüfte und zog sie an sich. Ihre Arme waren immer noch nach oben gezogen aber nun wurde ihr Oberkörper nach vorne gebogen und die Fesselung ihrer Arme schmerzte an den Schultern.
Das störte die beiden Herren nicht, die die zehn Minuten Wartezeit zu Nutzen gedachten. Judith spürte gleich darauf zwei Schwänze in sich und hatte keinen Gedanken mehr, was gleich passieren würde, da sie ein ausgeprägter Penis bin in den Gebährmutterkanal zu vögeln schien und dabei den kleinen, aber extrem steifen Penis in ihrem Mund tief in ihren Rachen stieß. So wurde sie nun heftig hin und her geschaukelt und es war furchtbar und geil zugleich so benutzt ...