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Valentinstag
Datum: 20.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byblumenthal
... wenn du so etwas sagst.", erwiderte ich. „Ich meine, bis gestern war ich noch der totale Nobody und jetzt..." Doreen legte mir einen Finger auf die Lippen: „Hör auf so etwas zu sagen. Du bist kein Nobody, nicht für mich. Weißt du, ich bin mir schon bewusst, was für einen Ruf ich habe. Aber das erzeugt auch Druck, immer irgendwelchen Erwartungen gerecht zu werden und sich ständig neu beweisen zu müssen." Ich beugte mich über sie und küsste sie erneut: „Mir musst du gar nichts beweisen.", sagte ich. Doreen lächelte: „Und genau deswegen habe ich mich in dich verliebt." Ihre Worte schwangen bedeutungsschwer in der Luft. Sie schob mich sanft von sich herunter und als ich auf dem Rücken lag, setzte sie sich auf meine Oberschenkel. Dann griff sie unter das Kopfkissen und holte ein weiteres Kondom hervor. „Wie viele hast du denn davon versteckt?", fragte ich, halb belustigt, halb verwundert. „Genügend.", war ihre grinsende Antwort. Sie zog es geschickt über meinen Harten und platzierte schließlich ihren Eingang darüber. Vorsichtig setzte sie sich auf mich, bis ich vollständig in sie eingedrungen war. Ganz langsam begann sie sich zu bewegen, schloss die Augen und gab sich unserer Vereinigung hin. Ich überließ ihr vollständig die Führung und genoss ihren fantastischen Anblick. Lange konnte ich die Hände aber nicht stillhalten und begann ihren Körper zu erforschen, der mir so offen zur Verfügung stand. Ich begann sie an den Oberschenkeln zu streicheln, dann hinauf zu ihrem ...
... Po. Dort verweilte ich etwas, dann ging es über den Bauch hoch zu ihren Brüsten, um die ich mich ebenfalls ausgiebig kümmerte. Doreen steigerte derweil das Tempo, ihr Stöhnen war deutlich lauter geworden. Während ich mit einer Hand ihre Brustwarzen reizte, glitt die andere zurück in ihren Schoß und kümmerte sich erneut um den Kitzler, der frech zwischen ihren Schamlippen hervorlugte. Das war offensichtlich das Startsignal, Doreens Bewegungen wurden hektischer, ihr Becken kreiste nicht mehr sondern hüpfte auf mir herum. Bis sie erneut kam, ihr Mösensaft durchtränkte mein Schamhaar und sie schrie mir lustvoll ins Gesicht. Ich kam wieder nicht, obwohl mein Schwanz zum Bersten gespannt war. Doreen öffnete die Augen und ihr verliebter Blick ließ Schmetterlinge durch meinen Körper fliegen. Unsere Lippen trafen sich zu einem unglaublich sanften Kuss. Dann stieg sie vorsichtig von mir herunter und betrachtete belustigt meine harte Stange. „Das machst du doch mit Absicht.", meinte sie. „Du willst nur, dass ich dir wieder einen blase." „Da hätte ich nichts dagegen.", gestand ich. Doreen grinste vielsagend, befreite mein Glied von dem Gummi und nahm es dann bereitwillig in den Mund. Diesmal schloss ich genießerisch die Augen. Ihre Lippen an meinem Schwanz fühlten sich einfach großartig an. Sie legte eine Hand auf meinen Bauch, die andere spielte zärtlich mit meinen Hoden, während ihr Kopf rhythmisch auf und ab ging. Gut die Hälfte meines Gliedes verschwand in ihrem Mund und bescherte ...