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Valentinstag
Datum: 20.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byblumenthal
... entspannter wurde und es dauerte schließlich keine zwei Minuten, bis ich meine Ladung abschoss. Einen Großteil schluckte sie, der Rest spritzte ihr gegen Kinn und Hals. Ich war völlig fertig. Ihr ging es nicht anders, sie zog noch die Decke über uns und kurz darauf schliefen wir Arm in Arm ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, brauchte ich nicht lange, um mich zu orientieren. Sofort waren die Erinnerungen an den letzten Abend wieder da, was wohl auch daran lag, dass Doreen sich im Schlaf halb auf mich gedreht hatte. Ihr Kopf war auf meiner Schulter, ihr linker Arm und ihr linkes Bein lagen komplett über mir, ich spürte ihre Brüste an meiner Seite und ihre Scham an meinem Oberschenkel. Wäre da nicht meine Morgenlatte gewesen, hätte ich wohl sofort eine Erektion bekommen. Ich genoss ihre Nähe und streichelte sanft ihren Rücken. Dann bewegte sich Doreen plötzlich und drehte sich von mir herunter auf den Rücken, schien aber weiterzuschlafen. Die Decke war von ihr gerutscht und gab ihren nackten Körper vollständig preis. Im Sonnenlicht sah sie noch schöner aus, ich konnte gar nicht fassen, dass ich mit diesem wunderschönen Geschöpf mein erstes Mal haben durfte. Sie hatte die Beine leicht angewinkelt, so dass ich einen ungehinderten Blick auf ihre Möse bekam, die schon wieder verdächtig glitzerte. Ich konnte nicht widerstehen und legte mich zwischen ihre Beine. Ich wollte sie endlich auch schmecken und hoffte, sie würde nichts dagegen haben. Vorsichtig streckte ich ...
... die Zunge aus und ließ sie über ihre Schamlippen gleiten. Der Geschmack gefiel mir und mutig begann ich sie richtig zu lecken. Doreen fing an zu stöhnen, sie war also wach und hatte nichts gegen mein Weckprogramm. Sie fuhr mir mit einer Hand durch die Haare, während ich intensiv mit der Zunge ihre Möse erkundete und ihre Säfte kostete. Mit der Zeit wurde Doreen immer unruhiger und fing an, mir Kommandos zu geben: „Bitte leck meinen Kitzler!", stöhnte sie. Ich hatte der kleinen Knospe bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt, konzentrierte meine Bemühungen jetzt aber wie gewünscht auf das Lustzentrum. Ich umkreiste den Kitzler zunächst mit der Zunge und nahm ihn dann zwischen die Lippen und saugte vorsichtig daran. Sofort wurde Doreens Stöhnen lauter, ihr Griff in meinen Haaren fester. „Jaaaa, genau so!", lobte sie mich. „Jaaaa, ich bin gleich soweit... ooouuhh... steck mir deine Finger rein!" Daraufhin drang ich gleich mit zwei Fingern in sie ein und fickte sie damit, während ich weiter mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete. Bis Doreen schließlich lautstark explodierte. Ich hörte auf sie zu reizen, küsste nur noch sanft ihren Schamhügel, bis sie sich beruhigt hatte. Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur auf ihrem Bauch, als ich mich nach oben bewegte, bis ich mit ihr auf Augenhöhe war. Sie sah mich lächelnd an und ihre Augen glänzten feucht, als sie mich sanft küsste: „Das war wunderschön. Du glaubst gar nicht, wie glücklich du mich machst." „Du machst mich echt verlegen, ...