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Frank Langhans Lehr und Wanderjahre 02
Datum: 02.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySavoringTraveler
... seine Vermutung. Er markiert die entscheidenden Passagen in beiden Berichten und legt das handschriftliche, von ihm verfasste Dokument dazu. Dann macht er das Licht aus und schleicht sich aus dem Büro. Es wird hell als er ins Wohnzimmer zurückkehrt, Antonella und Giovanna liegen noch immer, tief im Schlaf versunken auf den Sofas, so wie er sie vor Stunden, auf der Suche nach dem Badezimmer zurückgelassen hatte. -- Frank trinkt genüsslich seinen Espresso. Er blickt auf den Hafen. Meer, endlich bin ich hier. Roma Civitavecchia, der Hafen Roms. Die Tage mit Antonella und Giovanna waren unbeschreiblich. Beide hatte er in Brinkötter gefickt und dann Giovanna, auf dem Sofa in Papas Haus. Unglaublich wie geil die kleine war. Die Bilder vom Vorabend kommen wie ein Film zu ihm zurück. Giovanna, auf dem Sofa kniend, stützt sich mit den Händen an der Rückenlehne ab. Und ihre Möse war schon tropfnass, bevor er seinen Schwanz in sie schob. Und Antonella auf der anderen Seite des Sofas, wie sie Giovanna innig und verliebt küsste. Ihre Hände sanft über Giovannas Körper streichelnd, über ihre Nippel, über ihren Nacken, ihr Gesicht. Dann sah ihn Antonella an, sah ihm in seine Augen: „Fick sie jetzt, sie braucht das jetzt!" Frank ließ sich das nicht zwei Mal sagen, er war mehr als bereit und schob Giovanna seinen harten Ständer langsam, aber tief in die Muschi. Ein herrlicher Auftakt für einen langen, wunderbaren Abend. Er grinst und blickt kontrollierend zum Parkplatz, wo er der ...
... Kastenwagen geparkt hat. So viel hatte er in den letzten zehn Jahren nicht erlebt, wie in diesen 10 ersten Tagen seiner Reise. Ob Antonellas Vater seine Nachricht findet? Ob sie ihm weiterhilft? Ein Kreuzfahrtschiff liegt vor Anker. Ein gewaltiges Ding. MSC irgendwas. Von Rom nach Miami geht die Tour und wie Frank am Hafen sah, sind noch Kabinen frei. Last Minute -- Luxuskabine nach Miami. Aber den Doblo werden die wohl kaum mitnehmen, grinst Frank. „Hey, schläfst du in dem Ding?" Der Mann, der am Tisch neben ihm sitzt und auch einen Espresso schlürft hat ihn wohl aus dem Wagen aussteigen sehen und einen Blick ins Innere erhascht. Der Mann ist so in seinem Alter, vielleicht ein paar Jahre mehr, braun gebrannt und scheint etwas der Typ Aussteiger zu sein. „Ja, das tue ich. Also manchmal, zumindest wenn ich gerade keinen anderen Platz zum Schlafen finde." „Darf ich mir den mal ansehen? Davon habe ich immer geträumt, bin bislang mit Zelt und Fahrrad unterwegs, aber das mit dem Zelt nervt auf die Dauer." Zwei Stunden und zwei Espresso später sitzt Frank in der Lobby des Kreuzfahrtbüros. Brinkötter hat einen neuen Eigentümer und Frank hat nun alles was wirklich wichtig war in seinem Koffer gestopft. Das Angebot war wirklich verlockend. Der Kahn ist auf Weltreise und auf dem Weg nach Miami war eine Einzelkabine frei. Klein aber fein -- und billig, 18 Tage, Vollpension. Er war zwar nie an Kreuzfahrten interessiert, aber wie war seine Devise -- nicht viel planen, einfach ...