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Die Geliebte
Datum: 05.01.2023, Kategorien: Bisexuell, Autor: SuzieQ
... näher zu mir ran. Sie streichelte mich von den Schultern abwärts hinunter bis zu meinen Händen. Ein leichter Schauer durchrieselte mich. Sie bemerkte meine Reaktion. Ihre Hände fuhren wieder rauf bis zu meinen Schultern. Erneut küssten wir uns. Ein eigentümliches Gefühl. Ich hatte lange nichts mehr gehabt mit einer Frau. Meine Hände streichelten wie ferngesteuert über ihren Rücken. Auch sie reagierte, ich bemerkte es. "Es ist schön mit Dir", flüsterte sie, "jetzt fühle ich mich nicht mehr so alleine." Ja, da hatte sie Recht. Aber wieso ging es mir so ähnlich, wieso mit ihr? Ganz einfach, sie ist eine hübsche und anziehende Frau. Es mag Frauen geben, die das nicht verstehen oder es nicht zugeben wollen. Natürlich kann eine Frau auch auf eine andere Frau anziehend wirken. Da ist zunächst mal der Common Sense. Frauen verstehen Frauen, und zwar oft besser als Männer das tun. Aber das alleine ist es nicht. Ein Mann, ein männlicher Körper regt uns Frauen an, weil er "männlich" ist. Muskeln, V-Form mit schlanker Hüfte und so weiter. Dann kommt der Habitus des Mannes hinzu. Selbstbewusst, selbstbestimmt, ein Macher, der weiß, was er will. Er wickelt uns um den kleinen Finger und bestimmt, wo es längsgeht. Eine Frau ist sanfter, sie ist subtiler. Sie muss nicht beweisen, daß sie die ganze Welt erobern kann. Wenn sie es will, dann tut sie es einfach. Und die körperlichen Merkmale sind einfach schön. Was ist dran an Männerwaden, wenn man sie mit hübschen, schlanken ...
... Frauenbeinen vergleicht? Eine schlanke Männerhüfte ist reizvoll, aber doch nicht vergleichbar mit einer schwungvollen Frauenhüfte. Und dann kommen die "Muckis", die Brustmuskeln des Mannes. Wunderbar geformte Brüste einer Frau übertreffen einfach jede Männerbrust. Und ich selbst mag meinen Busen ja auch sehr. Ob Klaudia das genauso sah und empfand wie ich? Offensichtlich hatten wir beide ja auch was für Männerkörper übrig, sonst würde sie nicht mit Holger ins Bett gehen. Aber offenbar empfand sie auch was für Frauen, anderenfalls würden wir beide uns nicht gerade geküsst haben. Ich war gerade etwas verwirrt. Das Auskundschaften von Klaudia, der Geliebten meines Mannes, verlief plötzlich ganz anders, als ich es erwartet hatte. Ich wollte sie observieren, befragen und vielleicht auch zur Rede stellen, aber ich wollte nicht mit ihr im Bett landen. Genau dorthin zog Klaudia mich, in ihr Bett. Wie ein Lover in Hochform entkleidete sie mich und sich selbst gleich auch. Daß sie scharf war, daß sie einen Orgasmus wollte, war unverkennbar. Nicht nur Männer sind in solchen Momenten nicht mehr zu bremsen. Genau wie sie, wollen wir Frauen dann nur noch "Das Eine". Klaudia verschwendete keine Zeit. Meine Titten, pardon meine Brüste, waren ihr erstes Ziel. Und ich genoss ihre Liebkosungen. Ach was Liebkosungen, sie sollte sie in die Mangel nehmen, genauso wie Holger es immer tat, wenn er sich nicht mehr bremsen konnte. Und auch Klaudia verlor mehr und mehr ihre Beherrschung. Jetzt wollte ...