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Swinging Eighties
Datum: 05.01.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: masterone
... heraus, zog sie am Nacken hoch und drückte ihr mit der anderen Hand seinen Ständer in den Mund, den sie bereitwillig aufnahm. Er beugte sich herunter und flüsterte ihr wieder etwas ins Ohr. Mit einem Ploppen zog er ihn aus ihrem Mund und ging, ohne mich zu beachten in die Küche, wo ich ihn trinken hörte, dann ging er in Billes Zimmer. Sie klopfte mit der flachen Hand neben sich auf´s Bett und als ich mich gesetzt hatte, streichelte sie mein Wange, "Uwe, Schatz, Nourdin hat sich den halben Tag frei genommen, um mich zu sehen, morgen früh muss er wieder nach Leverkusen. Ich weiß, wir wollten ja eigentlich etwas zu dritt machen, aber Nourdin möchte mich diese Nacht ganz für sich haben. Er sagt, du kannst ja immer mit mir schlafen, da möchte er mich in der einzigen Nacht, die wir haben, nicht teilen, das verstehst du doch, oder?" Sie drehte am Kinn meinen Kopf und knutschte mich ab, ihre Zunge schmeckte nach ihrem Fotzenschleim und Nourdin. "Willst du das denn auch?" Sie stand auf, streifte ihren Rock herunter und sah mich etwas mitleidig an, "Das kannst du dir doch vorstellen, du hast ihn doch gesehen!", damit verließ sie das Zimmer und schloss sowohl meine als auch ihre Tür. Was ich dann den größten Teil der Nacht zu hören bekam, errät wohl niemand. Sicher, ich gebe zu, dieser nordafrikanische Zarathustra löste bei mir bisher nicht gekannte Neid und Eifersuchtsgefühle aus. Nicht nur, dass er diesen Pferdepimmel, der auch noch so eindrucksvoll stand, hatte, nein, er ...
... konnte mit dem Teil auch stundenlang ficken und wer weiß, wie oft er abspritzen konnte. So etwas hatte ich einmal auf nem Trip geschafft, aber der Typ machte das anscheinend täglich. Bei der Prahlerei unter jugendlichen Männern hatte mir ein Freund zwar mal weismachen wollen, er habe in einer Nacht zwölfmal abgespritzt, aber von zuverlässigeren Zeugen hatte ich gehört, dass die meisten schon drei - viermal die Woche für häufig hielten [ natürlich ohne die zig Male der Selbstbedienung, hähähä, wie sie gerne anfügten ]. Sehr früh wach wurde ich natürlich auch wieder durch lautstarke Begattungsaktivitäten, bevor Bille in die Küche schlich, um Kaffee zu kochen. Ich war wohl wieder eingeschlafen, denn als ich um halb Neun aufstand, war Nourdin schon verschwunden, Bille lag schlafend auf ihrem Bett, hatte die Schenkel etwas geöffnet und ich sah ihre leuchtend rote, zugeschwollene Vulva, zwischen ihren Lippen klebte sein Samen. Als ich gerade wieder leise verschwinden wollte, blinzelte sie und krächzte etwas heiser: "Weißt du, was jetzt seehhr schön wäre? - - - Wenn du mich zärtlich lecken würdest!" Zwischen Ekel und Geilheit schwankend, kniete ich mich zwischen ihre Beine, beugte mich herunter und begann sie zart zu schlecken. Sie spannte ihre Scheidenmuskel an und mit einigen Glucksern rannen größere Samenschübe aus ihr heraus. "Boah, nä, du bist ja noch ganz voller Samen, eklig." Sie war inzwischen wacher geworden, hob ihren Kopf, schaute an sich herunter und mit ...