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Swinging Eighties
Datum: 05.01.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: masterone
... Plateausohle und einen zwölf Zentimeter hohen Absatz hatten. Als wir mal wieder auf "Reisen" waren, zog sie eine schwarze Nahtstrumpfhose an, ein schwarzes, enges Miniröckchen, ein weißes T-Shirt mit großem Rundausschnitt und ihre Mega - Stiefel, dann ging sie aufreizend vor dem großen Spiegel auf und ab und schaute sich aus jedem Blickwinkel an. Schließlich setzte sie sich vor den Spiegel, schminkte sich sehr stark und brachte lange, künstliche Wimpern an, nachdem sie ihr inzwischen rot gefärbtes und dauergewelltes Haar löwenmäßig aufgekämmt hatte, stand sie auf und stolzierte wieder vor dem Spiegel herum. Wir dachten beide dasselbe, sie sah wie eine perfekte Nutte aus, die auf dem Strich Freier anmacht, ich sah ihr an, dass sie geil ohne Ende war und sich vor ihrem geistigen Auge die perversesten Phantasien vorstellte. "Komm, zieh dich an, ich habe tierischen Hunger, wir gehen was essen." Obwohl ich nicht mal Fünfzig fuhr, kam es mir vor, als raste ich Richtung Stadt zu unserem Stammgriechen. Als wir einen Parkplatz gefunden hatten, konnte ich seitlich in ihrem T-Shirt ihre geschwollenen Vorhöfe und harten Nippel sehen und als ich ihr beim Knutschen zwischen die Beine griff, spürte ich durch die Strumpfhose ihre nasse Spalte. Beim Essen machte sie dann den Vorschlag, doch mal eine Anzeige aufzugeben, um ein adäquates Pärchen zu finden, mit dem wir Partnertausch betreiben könnten, sie hätte auch nichts gegen ein Pärchen mit Bi-Frau. Also gaben wir in einem ...
... angesagten Stadtmagazin in der entsprechenden Rubrik eine Anzeige auf, zu der wir zahlreiche Zuschriften, teils mit, teils ohne entsprechende Bilder erhielten. Neunzig Prozent der Antworten war für den Papierkorb und auch bei den ersten, unverbindlichen Treffen war die Ausfallquote hoch. Einmal wollten wir ein Paar in deren Wohnung abholen und als der Mann die Tür öffnete, waren wir so geschockt, dass wir die Treppe herunter laufend, die Flucht ergriffen. Es gab aber auch einige recht geile Treffen, bei denen wir beide unseren Spaß hatten, und einmal fand Sibylle sogar eine Schleckspielen nicht abgeneigte Geschlechtsgenossin. Im Laufe der Zeit hatte sie mit allen meiner Freunde geschlafen und manchmal gingen wir auch in Swingerclubs oder zu privaten Swingerpartys, zu denen uns einer meiner Freunde und seine Freundin mitgenommen hatten. Es törnte uns beide an, wenn wir sahen, wie der andere mit einem oder einer Unbekannten intim wurde, dabei machte mich besonders das Vorspiel an. Unser auch swingender Freund Max hatte eine abgefahrene Altbauwohnung in Moabit, wo häufig unsere S & D & RR -Partys stattfanden. In seinem "Wohnzimmer" lagen nur Matratzen, Decken und Kissen die Wände entlang, an der hohen Stuckdecke farbige Strahler der Lichtorgel und ein Stroboskop, in den vier Ecken hingen riesige Boxen, die von einer High-end Stereoanlage versorgt wurden. Auf seinen Drug-Partys ging häufig die Post ab, weil er auch immer neue Leute einlud, die kennen zu lernen den besonderen Reiz dieser ...