1. Swinging Eighties


    Datum: 05.01.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: masterone

    ... bitte die Nummer im Pornokino, das war ja wohl gegen alle Vorsichtsregeln."
    
    "Du hast ja schon beim ersten Treffen mitgekriegt, dass Nourdin kifft wie ein Schornstein. Der hatte vielleicht ein Zeug dabei, ich war häufiger in einer Parallelwelt, na, und gestern Abend hat er mir einen Trip gegeben. Im Auto war ich schon so tierisch drauf und so geil, weil er wollte, dass ich ohne Höschen gehe und mich ununterbrochen befummelt hat, dass ich ihn am liebsten auf der Stelle gevögelt hätte. Im Kino war ich dann auf einem supergeilen Sextrip, ich hätte wohl noch so einiges andere gemacht, so rattig war ich lange nicht mehr, aber Nourdin hat mich dann ja später in den siebten Orgasmushimmel gevögelt, - - - nein gefickt, gestoßen ist treffender."
    
    "Wow, das sind ja nicht erwartete Geständnisse."
    
    "Da wir einmal dabei sind, ich werde nächsten Freitag zu ihm fahren und das Wochenende da bleiben, kommst du damit klar?"
    
    "Du bist ja ganz schön angefixt.", ich hatte absichtlich Aishes Ausdrucksweise gewählt.
    
    "Da sagst du was."
    
    Wir gingen unserem Studium nach und erst viel später fand ich heraus, was alles in dieser Woche passierte, von dem ich keine Ahnung hatte, weil wir meist erst abends zu Hause waren und uns dann über anderes unterhielten.
    
    So hatte sie ihre Mutter gebeten, ihr Geld zu überweisen, das sie brauchte, weil sie sich Schuhe, Röcke, Blusen, Dessous und Strümpfe kaufen wollte, bevor sie nach Leverkusen fuhr. Sie ging auch zum Frisör, ließ ihre Haare neu färben ...
    ... und die Dauerwelle erneuern, Hand- und Fußnägel lackierte sie Freitagmorgen selbst.
    
    Auf der Telefonrechnung und dem Einzelverbindungsnachweis sah ich später, dass sie ihn jeden Tag angerufen hatte, manchmal mehr als einmal und sogar nachts, ohne dass ich es gemerkt hatte.
    
    Als sie sich mit ihrem Bordcase an der Hand am späten Freitagnachmittag von mir verabschieden wollte und in mein Zimmer kam, haute es mich fast um, sie sah superscharf und rattengeil aus: Leuchtend rote Löwenmähne, perfekt geschminkt, lange Klimperwimpern, feuerroter Mund und Nägel, ein breites Samthalsband, eine bauschige weiße Bluse, die in einem schwarzen, engen und ihren Po betonenden Bleistiftrock steckte, der eine Handbreit über ihren Knien endete, einen hohen Frontschlitz hatte und auch ihre muskulösen, wohlgeformten Beine gut zur Geltung brachte, die steckten in schwarzen Nahtstrümpfen und endeten in schwarzen 10 cm Heels.
    
    "Saaagenhaft! Mann, siehst du scharf aus, du willst ihn wohl völlig um den Verstand bringen. Darf ich sehen, was du drunter trägst?"
    
    "Ooch Uwe, ich bin spät dran, außerdem habe ich mich gerade fertig gemacht, deshalb darfst du mich auch nur auf die Wange küssen, Lippenstift, du verstehst? Einen BH trage ich übrigens nicht."
    
    Ich schaute sie bittend an.
    
    "Na gut, aber nicht mehr!", damit zog sie den Rock so hoch, dass die Enden der Bluse zum Vorschein kamen, ich sah, dass ihre Strümpfe von je vier Strapsen gehalten wurden, zwischen ihren nackten Schenkel bedeckte ein ...
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