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Verwandtenbesuch
Datum: 05.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... Stopfen?" "Das Ding zwischen deinen Beinen, du Hirn. Mach schon!" "Ach so. Das meinst du. Damit kann man feuchte Löcher stopfen?" Grinsend schob sich Oliver die Schlafanzughose vom Hintern, nahm seinen Liebesknochen in die Hand und setzte ihn an die wartende Möse. "Letzte Gelegenheit Nein zu sagen", sah er sie erwartungsvoll an. "Bist du bescheuert? Steck ihn mir endlich rein, verdammt!" "Wie du meinst." Mit einem Rutsch war er bis zum Anschlag drin. Mit weit ausholenden Stößen ließ er seine Cousine die volle Länge seines Schwanzes auskosten. Die hatte die Augen geschlossen und stöhnte genießerisch. Zuerst war sie ruhig liegen geblieben, doch vorsichtig erwiderte sie nun seinen Takt. Oliver stützte sich nur noch mit einer Hand ab, die andere kraulte die dicken Brüste durch den nach oben gerutschten Stoff. Wieder stöhnte Franziska ihr "Jaah". Sie schlug die Augen auf, zog sein Gesicht an sich und küsste ihn. "Wir ficken", bemerkte sie dann schlauerweise, "du geiles Schwein bumst deine Cousine." "Die ordentlich Spaß dabei hat", grinste Olli. "Aber wir können auch tauschen. Dann vögelt die Cousine mich." "In Ordnung", stimmte Franzi zu, "lass mich nach oben." Oliver stöpselte aus, denn für einen reibungslosen Stellungswechsel waren sie nicht eingespielt genug. "Da hat aber jemand einen nassen Schwengel", schmunzelte Franzi, als sie seinen Harten ergriffen hatte und ihn sich zwischen die Beine klemmte. Während sie ihn ritt, wobei er ...
... mehrfach unter lautem Fluchen herausflutschte, beugte sie sich weit nach vorne. "Küss meine Titten", forderte sie. Es hätte der Aufforderung nicht gebraucht, Oliver wusste auch so, was zu tun war. Mit beiden Händen griff er einen Mops, knetete ihn sanft und sog sich den Nippel in den Mund. Gleiches folgte mit dem anderen. Schließlich richtete sich Franzi auf, rieb selbst über ihre Brüste und stellte sonst jede Bewegung ein. Seine Eichel steckte noch in ihr, mehr nicht. "Du bist dran", erklärte sie, "fick mich." Oliver vögelte sie immer schneller werdend, indem er sein Becken hob und wieder senkte. Er beobachtete sie, wie ihre Hände über ihren Körper glitten, kurz die Klitoris streiften, aber schnell wieder davon abließen. Ihr Gesicht glühte langsam, die Haare, durch die sie mehrfach mit beiden Händen gefahren war, standen wild um ihren Kopf. Sie griff nach hinten, er fühlte eine Hand an seinen Eiern. "Die sind nass", bemerkte sie. "Ach ja?", grinste er. Er hatte es nicht bemerkt. Ihre Körpersäfte waren zu warm, eine kühle Brise nicht zu spüren. "Hältst du noch durch?", fragte sie. "Ja, was hast du vor?" "Nimm mich von hinten. Das macht Kurt nie." Musste sie ausgerechnet jetzt ihren Mann erwähnen? Doch offensichtlich machte es ihr nichts aus, denn sie kniete sich erwartungsvoll hin. Er nutzte die Gelegenheit, endlich seine Schlafanzughose auszuziehen, dann rutschte Olli hinter sie und stöpselte ein. Kräftig bumste er sie durch, rücksichtslos, wie er ...