-
Nachbarschaftshilfe für Linette
Datum: 09.01.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... versprach mir viel von so einem Treffen, von so einem Aufeinandertreffen zweier Hähne mit nur einer Henne. Mir fiel dabei wieder der Rentner neben uns mit seinem Spruch ein. Wenn schon, denn schon wollte ich erst gar keine Zweifel aufkommen lassen, was meine eigentliche Intention war. Guido empfing Simon und führte ihn gleich in den Garten, wo ich den Tisch ein bisschen geschmückt hatte mit Kerzen und einem Blumenstrauß. Ich hielt mich noch im Schlafzimmer auf. Mein Auftritt würde erst noch kommen. Die Männer machten Small Talk. Dann kam ich hinzu. Die Männer verstummten augenblicklich. Ich trug Schuhe, ach was, ich trug Stilettos, die mit Lederriemchen die Wade hinauf gebunden waren. Wenig passend dazu präsentierte ich ihnen obenherum das brave Schulmädchen. Ich hatte mir Zöpfe geflochten. Eine weiße bis zum Kragen verschlossene Bluse erinnerte genauso an eine Schuluniform wie der sehr kurze karierte Rock im Schottenmuster. Das Röckchen wippte bei jedem Schritt verführerisch. Die Bluse, unter der ich keinen BH trug, spannte verdächtig über meinem Busen. Hab ich noch etwas vergessen? Doch, ich hatte mich mehr geschminkt als üblich. Feuerrote, überzeichnete Lippen, dunkler Lidschatten mit deutlichem Lidstrich über die Augenränder hinaus und Rouge auf den Wangen, als ob das "Schulmädchen" aufgeregt wäre. Was die Männer auf den ersten Blick nicht sehen konnten, war ein hauchzarter nahezu durchsichtiger Slip mit "Fickschlitz". Man musste ihn nicht entfernen, ich ...
... konnte auch so, gefingert, geleckt und gefickt werden. Wenn das kein Service ist! "Meine Herren", hob ich an wie bei einer Begrüßungsansprache, "Mund zu und nicht sabbern." Simon erholte sich als erster: "Ich weiß nicht, was ich sagen soll." "Dann lass es sein und umarme mich einfach", forderte ich ihn auf, "oder magst Du keine Schulmädchen?" Er sprang auf und drückte mich fest an sich. Guido stand ebenfalls auf, drehte mich aus den Armen von Simon und sagte: "Fantastisch!" Ich bot mich ihnen dar als Ficksau. Ich weiß auch nicht, warum mir dieses Wort immer wieder in den Sinn kommt. Es muss mit einem früheren Erlebnis zusammenhängen. Egal wie, das war es, was ich wollte, gefickt werden! Und getreu dem Motto, "geteiltes Leid ist doppelte Freud", hoffte ich an diesem Abend auf zwei Schwänze, die sich in meiner Lustgrotte aalen würden. Wieder war es Simon, der als erster die Initiative ergriff. Noch während ich vor Guido stand, langte er mir von hinten mit beiden Händen voll an die Titten. Guido sah es und schnappte sich meine Arschbacken. Ich wurde oben und unten massiert und geknetet wie ein Hamburger in einer Klopsbude. Ich wurde sozusagen vorbereitet, gleich gegrillt zu werden. Das ließ mich hoffen. Guido ließ von meinem Hintern ab und öffnete Stück für Stück die Knöpfe meiner Bluse. Simon nahm diese Einladung dankend an und bemächtigte sich meiner nunmehr freiliegenden Möpse. Guido schaute fasziniert zu, was der dort anstellte. Er küsste mich, und schon waren seine ...