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Nachbarschaftshilfe für Linette
Datum: 09.01.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... denn bitte nicht nur über seine Firma und sein Geschäft "krähte". Eines Tages klopfte Simon bei mir an. Er erwartete abends Besuch und hatte vergessen Rotwein zu besorgen, ob ich ihm mit zwei Flaschen aushelfen könne. Kein Problem. Abends klingelte er erneut, sein Besuch, eine alte Schulfreundin, hätte abgesagt, ob ich nicht mit ihm gemeinsam eine Flasche köpfen wolle. Guido war wieder mal auch abends immer noch in seiner Firma. Warum also nicht? Wir saßen auf der Terrasse bei Simon, denn es war immer noch Sommer. Er zeigte mir stolz seinen gepflegten Garten und seinen kleinen Froschteich, so nenne ich ihn mal. Tatsächlich quakten die Viecher ziemlich laut in der Abenddämmerung. Es hatte was Gemütliches an sich. Ich stolperte in der Dämmerung und landete im Teich. Simon hüpfte hinter mir her und half mir raus. Beide standen wir pudelnass da, denn der Teich war doch ziemlich tief, damit die Frösche sich tiefer verbergen können, wie er mir zuvor erklärt hatte. "Zieh Dich aus, damit Du Dich nicht erkältest", sagte er. Er selbst hatte schon damit angefangen. "Ich hole uns gleich zwei Handtücher." Bevor er seine Worte in die Tat umsetzen konnte, ging ich auf ihn zu, umarmte ihn und drängte mich an ihn, um seine Körperwärme für mich zu nutzen. Das ist natürlich gelogen. Ich wollte diesen sportlichen Körper an meiner Haut fühlen. Simon war wohl wirklich überrascht über meine Reaktion. Dennoch umarmte auch er mich und hielt mich fest. Ein schönes Gefühl, endlich wieder ...
... die Arme eines Mannes um mich zu spüren. Ich will nicht lange drum herum reden. Simon fickte mich an diesem Abend gleich zweimal. Tief befriedigt, im wahrsten Sinne des Wortes, ging ich nach nebenan zu mir nach Hause. Guido war inzwischen zurückgekehrt und saß schlaff und müde auf dem Sofa mit einem Bier vor sich. "Wo warst Du", wollte er wissen. "Bei Simon", antwortete ich wahrheitsgemäß. "Und", fragte Guido nach, "war es schön?" "Sehr", war meine ebenso ehrliche Antwort. Dann ging Guido zu Bett. Simon erinnerte mich irgendwie ein bisschen an Udo. Seine Fröhlichkeit, seine Unbeschwertheit sprangen auf mich über. Wenn Simon abends heimkehrte und Guido immer noch in seiner Firma saß, machten wir beide nochmal schnell eine Spritztour mit dem Rad. Eine Spritztour! Es war schon sehr schummrig, als wir an einem kleinen See ankamen. Mitten in der Woche um diese Uhrzeit waren wir die einzigen hier. "Los", sagte Simon, "wir gehen schwimmen. Wer als erster drin ist hat gewonnen." Ich war schneller, denn Simon verhedderte sich in seinen Hosenbeinen. Ich war schon bis zum Kinn im Wasser untergetaucht, als Simon mir folgte. "Stop", rief ich, als er hinter mir herstolperte, "was soll ich denn mit so einem Schlaffi hier im Wasser?" Sein Schwanz hing schlaff herunter. Er blieb stehen und sah an sich hinunter. Er grinste, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich. So war es schon besser, und es wurde noch immer besser. Als er mir einsatzbereit schien, rief ich: "Jetzt darfst ...