1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 01


    Datum: 19.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    Irgendwie war ich wohl alleine an allem Schuld, und das mein Schwanz jetzt mal wieder weh tat und geschwollen und gerötet. Ich konnte das nicht wirklich jemandem anderen in die Schuhe schieben.
    
    Alles fing an, als ich meine Prüfungsarbeit zum Wintersemester für Maschienenbau total in den Sand setzte und meine Teilnahme an diversen Parties und die Abwesenheitsvermerke wohl in einem klaren Zusammenhang dazu standen.
    
    Meine Mutter hatte mir die Alternative gegeben, entweder meinen Kram zu packen und HarzIV zu beantragen oder zu meiner Tante nach Darmstadt zu ziehe und dort noch mal von vorne zu beginnen. Tante Effi war Teil des Kollegium an der TU in Darmstadt, irgendwas mit technischer Medizin ...
    
    Ich gab klein bei und meine Koffer waren schnell gepackt. Tante Effi war um die 50zig, älter als meine Mutter, sah aber im Gesicht jünger aus, untersetzt und mollig, so hatte ich sie aus Kindertagen in Erinnerung. Jetzt kam sie mir und meiner Mutter im Hof entgegen und alles, was ich sah, war ein gigantisches Dekoltee und völlig verrückte Pumps, die beim Laufen ihren Hintern in Bewegung hielten, blonde Wuschelfrisur, die sich seit meiner Kindheit nicht verändert hatte.
    
    Der Altbau war das alte Elternhaus meiner Mutter und Tante Effi. Sie hatte es renovieren lassen und es war ein helles grosses Haus geworden, mit Garten und drei Ettagen hoch. In der Küche sass auch Tante Ursula, ..naja sie war die beste Freundin von Tante Effi, auch seit zig Jahren mit uns vertraut. Wir ...
    ... erfuhren, dass sie nach ihrer Scheidung in die oberste Wohnung gezogen war, Tante Effi lebte im ersten Stock, und zeigt mir gleich mein Zimmer, Fenster zum Garten und eine Wand war komplett als Bücherregal verkleidet, ... ich erkannt schon die meisten der Bücher als meine alten und neuen beste Freunde, sah so aus, als hätte Mutter schon im Vorfeld geklärt, was mein Hauptinteresse zu sein haben.
    
    Tante Ursula, war schlank und erinerte mich an eine sizilianische Wittwe, hagere Gesichtzüge, lange Nase, schwarze Haare zum Dud hochgesteckt.
    
    Das Haus selbst war etwas ausserhalb von Darmstadt, sah nicht so aus, als würde man schnell mal in die nächste Kneipe oder Caffee entkommen können, ich sah mich schon tief hinter Büchern eingemauert büffeln, da kam ein Hoffnungsschein durch die Tür in die Küche : meine Tante hatte eine Zugehhilfe - Magda - jung, super attraktiv und sowas von sexy , das ich nicht wusste, wie ich meine Begeisterung beherrschen sollte. Aber es kam zu keinem Kontakt oder Vorstellen, Kaffee und Kuchen wurden auf den Tisch gestellt und schon war Magda ohne ein Wort wieder aus der Tür raus....damals dachte ich noch wirklich, das ich da eine Chance hätte. Oh, wenn ich doch nur was geahnt hätte.
    
    Es fing damit an, dass ich merklich und störend ständig eine Errektion hatte. Morgens ok, aber während der Vorlesungen, im Bus zurück, beim Essen, beim Lernen, zwei oder dreimal am Tag wichste ich , damit es etwas weniger störte, aber nach drei Tagen tat alles weh und auch das ...
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