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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 01
Datum: 19.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... Gehen war - egal in welcher Hose - unangenehm, Druck der Unterhose = Ständer, keine Unterhose Reiben der Jogginghose = Ständer. Tante Effi war immer für ihre Direktheit bekannt und gefürchtet und daher war die Frage beim Frühstück am Freitagmorgen der ersten Woche nicht wirklich schockierend : „Sag mal hast du eigentlich immer nen Steifen in der Hose oder was ist los? du läufst wie ein alter Mann mit Hexenschuss, und vorne hast du ein Zircuszelt?" Ich beschrieb mit dezenten Worten meine letzten Tage und lösste bei ihr ein Stirnrunzeln aus. Sie ging aus der Küche und machte die Treppenhaustür auf: „URSULA - komm mal runter!" rief sie laut ins Treppenhaus. Mir lief es heiss und kalt den Rücken runter, Tante Effi ok... aber nicht Tant Ursula. Tante Ursula sei Urologin, meine Tante Effi, sie hatte meinen Gesichtsausdruck richtig interpretiert. Ich hatte nie gefragt , was sie macht -- jetzt musste ich vor beiden Damen blank ziehen und Tante Ursula untersuchte mich ohne wenn und aber in der Küche. Rot und geschwollen stand mein Schwanz, ich wusste nicht wohin ich schaunen sollte, sie fragte etliches , auch wieviel ich es mir machte und wie lange es den Schwanz weich lies. Dann fragten sie, wie ich es mir mache und in welcher Position, mir traten Schweissperlen auf die Stirn, ich konnte nicht weg und alles, was sie mit meinem Schwanz machte, wirkte nur noch verstärkend auf die Errektion. Ohne viel Zögern und ohne Vorwarnung, nahm sie etwas Butter vom ...
... Frühstückstisch und schon schloss sich ihre Hand fest um meinen Schwanz und sie begann mich heftig und stark zu wichsen. Ich stammelte rum und wollte mich an Tante Effi wenden, die nur am Tisch sass und zuschaute. Ihr einziger Kommentar : „ ...lass mal Ursula machen, die weiss eingentlich immer, was sie macht." Hart und schnell flutschte ihre Hand über meinen Schaft und meine Eichel, ich hattte mich an an die Küchenzeile gelehnt und nach wenigen Minuten kam es mir. Mein Sperma quoll aus meinem Schwanz, das Spritzen war nicht mehr passiert seit Mittwoch. Ursula fing es in ihrer Hand auf, lies meinen Schwanz los und spielte mit ihren Fingern darin. Danach drehte sie sich von mir weg, die zwei Frauen ignorierten mich. Ich stand da, tropfte vor mich hin, Hose runtergelassen und noch mein Blut in meinen Ohren pulsierend. Als ich mich hinsetzen wollte, fuhr mich Ursula an, dass ich da jetzt einfach stehen bleiben soll und vorallem jetzt meinen Schwanz nicht anzufassen habe. Sie redeten am Tisch über den lauten Müllwagen und wer was für das Wochenende einzukaufen gedenkt. Nach vieleicht 10 Minuten drehte sich Ursula wieder zu mir um, und fing an mit der restlichen Butter und meinem eigenen Sperma in ihrer Hand meinen Schwanz erneut zu massieren. Ich zuckte zurück und bekam von ihr einen kalten missbiligenden Blick, Tante Effi herrschte mich an: „ Jetzt stell dich nicht so an, die Massage war ja wohl nicht schmerzhaft? oder? und Ursula will dir ja nur helfen." Selbst für mich ...