1. Zum Geburtstag


    Datum: 26.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLingwe

    ... haken sich jetzt in den Bund deines Höschens und ich nehme meinen Kopf zurück, während ich es dir langsam ausziehe. Du musst die Beine wieder ein kleines Stück weiter zusammenstellen, aber ich kann auch so sehen, dass dein Schamhaar im warmen Licht schon feucht glänzt. Aber wenn du erwartet hast, dass ich mich jetzt sofort wieder auf dich stürzen würde hast du dich getäuscht. Deine Hand versucht zwar mich zurückzuziehen, aber ich habe andere Pläne und schiebe dich rückwärts in Richtung Bett.
    
    Du setzt dich auf die Bettkante und da ich dir auf den Knien gefolgt bin, hocke ich jetzt vor dir auf dem Boden. Du trägst nur noch deine Schuhe und das möchte ich so schnell wie möglich ändern. Ich beginne mit dem rechten und als ich ihn endlich abbekommen habe nehme ich deinen Fuß, gebe jeder Zehe einen Kuss und stelle ihn außen neben meinem Oberschenkel auf den Boden. Ich muss mich zwingen nicht zu lange und zu genau zwischen deine Beine zu schauen, die sich dadurch etwas geöffnet haben, sonst würdest du den Rest des Abends mit einem Schuh verbringen.
    
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    Den zweiten bin ich schneller los und diesmal nehme ich deine Zehen einzeln in den Mund und sauge kurz an ihnen. Du lässt dich nach hinten fallen und streckst beide Arme von dir. Diesen Fuß stelle ich nicht wieder ab, sondern nehme meine Küsse über deinen wunderbaren Körper wieder auf. Über deinen Spann, um den Knöchel, die Wade hinauf. Nachdem ich zuerst deinen Fuß zu meinem Mund bewegt ...
    ... habe, liegen deine Schenkel jetzt offen vor mir und es ist mein Kopf, der sich an ihnen emporbewegt.
    
    Bei deinen Knien angelangt wechsele ich immer wieder das Bein und arbeite mich ganz langsam mit Lippen und Zunge die Innenseiten deiner zarten Schenkel hoch. Schließlich kann ich es nicht noch weiter hinauszögern und meine Wange berührt dein weiches Haar. Ich blicke zu dir auf, drücke einen Kuss ober auf deinen duftenden Hügel...
    
    ... und stehe auf.
    
    Der Ausdruck auf deinem Gesicht lässt mich fast laut loslachen. Ich kann selbst kaum glauben, dass ich diese Willensstärke aufbringen kann. Jeder Winkel meines Gehirns schreit mich an, dich endlich schmecken zu dürfen, deinen Körper sich winden zu lassen und zu verwöhnen bis du es nicht mehr aushältst. Nun, ich habe genau das vor, aber mein Plan sieht jetzt etwas anderes vor und ich möchte mich daran halten, auch wenn meine Zunge gerade etwas anderes verlangt.
    
    Ich gehe zum Schrank und hole ein großes Handtuch und Massageöl heraus. Als ich mich wieder umdrehe und dich sehe, wie du nackt und offen und ganz entspannt halb auf dem Bett liegst halte ich einen Moment inne und versuche mir dieses Bild in mein Gehirn einzubrennen, damit ich es nie vergesse.
    
    Du öffnest die Augen, weißt sofort was ich vorhabe und machst die Mitte der Matratze frei. Ich breite das Handtuch aus und bedeute dir, dich darauf zu legen, aber du trittst nah an mich heran und fängst an, die Knöpfe an meinem Hemd zu öffnen. Ich hatte sowieso vor, gleich ...
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