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Fahrstuhl
Datum: 31.01.2023, Kategorien: Oral, Autor: Andre Le Bierre
Es war schon spät geworden in der Hotelbar des rustikalen alten Garni-Hotels in Offenburg. Ich saß am Tresen in einer fremden Stadt und hatte mein blaues Kleid mit der bauchfreien Zone an. Auf hohen Pumps und mit offenen schulterlangem Haar saß ich auf dem Barhocker und bestellte mir den letzten Wein für diesen Abend. Ich war eigentlich nur in Offenburg, weil meine Tante zum 80sten Geburtstag geladen hatte. Im Haus meiner Tante übernachtete ich schon seit Jahren nicht mehr. Das rustikale Gutshaus machte mir Angst, zumindest nachts. Auf der Feier waren Leute, die ich gar nicht kannte. Unter anderem ein junger Typ mit süßem Lächeln, der den ganzen Abend an meinem Rockzipfel hing. Dustin, ein entfernter Verwandter, wohl angeheiratet oder so. Zu meinem Pech hatte er das gleiche alte Hotel gewählt und baggerte weiter. Nicht, dass ich ihn nicht mochte, aber er war gerade mal 18 Jahre alt und gehörte doch zur Verwandtschaft. Wir waren nichts blutsverwandt oder sowas. Dennoch versuchte ich ihn irgendwie abzuwimmeln. Es schien, als wären wir die einzigen Gäste in dem Hotel. Damals war die Hotelbar immer voll. Aber da hatte das Hotel auch noch Stil und Klasse. Dustin saß neben mir und bestellte noch ein paar Schnäpse. "Danke ... Dustin, aber ich glaube das reicht für heute!", sagte ich. Der Barkeeper hatte auch schon gesagt, dass es ab 23:30 Uhr nichts mehr gibt. Ich hatte meinen Zimmerschlüssel schon in der Hand und Dustin schaute drauf. "Cool, das ist in der 8ten Etage ...
... gegenüber von mir!" Ich stieß noch mit ihm an und sagte: "Wir müssen gehen!" Dustin grinste und sagte leicht angeheitert: "Gehen wir zu mir oder zu dir?" Er fand einfach kein Ende und so begleitete ich ihn zu dem alten Fahrstuhl, der in den 70ern installiert wurde. Es dauerte ewig, wenn man den Fahrstuhl anforderte. Ich lehnte an der gelben Wand und Dustin stand vor mir. "Aber bevor wir in den Fahrstuhl steigen, bekomme ich doch noch einen Gutenachtkuss, oder?" Ich wich seinem Blick aus und sagte: "Das wird doch eh nichts! Lass uns einfach ins Bett gehen!" Ich gab nach und ließ mich küssen. Seine linke Hand hielt meinen rechten Arm über meinem Kopf an die Wand. Seine rechte Hand streichelte meine Hüfte. Unsere Lippen landeten aufeinander. Er hatte total weiche Lippen. Er schmeckte ein bisschen nach dem letzten Grappa, den wir tranken. Er schob seinen Body gegen mich und da spürte ich seinen dicken Prügel an meinem Bauch durch seine Hose. Unsere Lippen lösten sich voneinander. Er hatte etwas von meinem Lippenstift an den Lippen. Ich hatte mein linkes Bein schon gehoben. Wir hätten gesehen werden können, das machte mich total scharf. Auch mein enges blaues Kleid war wohl nicht ganz unschuldig an seiner Geilheit. Es war gekonnt am Bauch ausgeschnitten. Der geschnürte Look an meinen Brüsten betonte meine Figur. Und ich brauchte keinen BH unter dem Kleid. Ich trug nur einen rosafarbenen Slip. Ich hörte das "Bing" vom Fahrstuhl und sagte: "Dustin, vergiss es! Ich gehe jetzt ins Bett, ...