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Fahrstuhl
Datum: 31.01.2023, Kategorien: Oral, Autor: Andre Le Bierre
... allein!" Ich drehte mich zum Fahstuhlschacht und hörte das Knirschen er Türen. Das Ding war echt alt. "Dann machen wir es im Fahrstuhl!", schlug er vor. Ich lachte: "Das dauert zu lange! Ich komme nicht, bis wir oben sind!" Er stand hinter mir uns schmiegte sich an mich. Er streichelte meinen Bauch. Dann zischte er in mein Ohr: "Ich schon!" Er gab mir einen Kuss an meinen Hals und ich schob meine Hand hinter mir an seine schwarze Jeans mit den Rissen am Oberschenkel. Er hatte eine richtig fette Latte. Dann gab ich nach und sagte: "Okay, ich blase dir einen, wenn du mir versprichst, dass du kommst, wenn wir oben ankommen. Der Fahrstuhl braucht 2,5 Minuten!" Nun stand die Tür offen und wir betraten den Fahrstuhl. Er stand mit dem Rücken an der rechten Seite an der altbackenen Fahrstuhlwand und ich an der linken. Die Glühlampen an der Decke warfen ein gelbliches Licht in den Fahrgastraum. Nach hinten hin war ein großer Spiegel. Wir warteten eigentlich darauf, dass sich die Tür schloss. Ich schaute mir Dustin mit seinen kurzen dunkelblonden Haaren genau an. Seine braunen Wildlederschuhe und das rote T-Shirt fand ich eigentlich etwas lässig für den 80sten Geburtstag meiner Tante. Aber alle Jüngeren kamen irgendwie leger. "Du musst auch drücken!", sagte ich. Dustin drückte tatsächlich alle Etagen und grinste: "So, jetzt haben wir genug Zeit!" Ich schüttelte den Kopf und meinte: "Ich sagte Blasen und nicht Ficken!" Da zog vielleicht ein Gesicht. Ich machte einen Schritt ...
... auf ihn zu und packte an seine Jeans. Dann holte ich mir einen innigen Zungenkuss, während ich den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans öffnete. Als die Tür zu war, ging ich in die Hocke und befreite seinen steifen Schwanz aus der Hose. Ich setzte ein paar Küsse auf seine Eichel und schob dann ganz vorsichtig meine Lippen drauf. In dem Moment waren wir in der ersten Etage. Die Tür öffnete sich und alles war leer. Dustin wagte einen Blick zur offenen Tür und schloss die Augen, als sich die Tür wieder schloss. Es war wirklich irre, aber nun schob ich meinen Mund ganz auf seinen Schwanz. Er fing an zu stöhnen. Etage Zwei bekam er gar nicht mehr mit. Er hielt sich an der Metallleiste vor dem Spiegel fest und stöhnte laut auf: "Aaaaaah! Das ist .... Aaaahhhh!" Schön, dass es ihm gefiel. Ich hatte derweil mein Kleid an den Beinen etwas hochgezogen und fasste mit einer Hand zwischen meine weit geöffneten Beine. Ich schob den Slip zur Seite und fühlte an meiner intimsten Stelle, als wir in der dritten Etage waren. Die Tür ging wieder zu und ich schob immer wieder meinen Mund ganz auf seinen Schwanz. In Etage vier lehnte ich schon an der Wand hinter mir und Dustin machte einen Schritt auf mich zu. Er hielt sich an der Wand fest und schob mir seinen Dicken schon tief in den Mund. Ich packte an seine Pobacken und ließ mir in den Mund ficken. Etage Sechs und Sieben ... Er lag mit herunter gelassenen Hosen auf dem Boden und ich blies weiter. Ich hatte ihn fast soweit. Er keuchte ...