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Fotophobie
Datum: 02.02.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: Tanner69
... besondere Aufmerksamkeit. Meine Shorts spannten inzwischen erheblich. Ich zog sie samt Unterhose schnell aus. Rita ergriff die Initiative. "Komm", sagte sie zu Claudia, "mal sehen, ob wir den Hengst zu zweit bezwingen und zureiten können." Damit bestieg sie Rudi und führte sich seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter ein. Ich verpasste keinen Zentimeter mit meiner Kamera. "Na los", forderte Rita Claudia auf, "mach Dir seine Zunge untertan!" Claudia hockte sich breitbeinig über das Gesicht von Rudi, und schon schnellte seine Zunge hervor. Ich sah nicht nur, wie Rudi meine Frau leckte, auch das bannte ich auf den Chip meiner Kamera. Beide Frauen gerieten immer mehr außer sich. Fotos hin Fotos her, es gab da noch einen anderen Auslöser, der betätigt werden wollte, meinen Schwanz. Ich kniete mich hinter Claudia. Sie neigte sich nach vorne und stützte sich links und rechts von Rudi mit den Händen ab. Ihre inzwischen glänzend feuchte Fotze leuchtete mir entgegen. Auch hier hielt ich Zentimeter für Zentimeter fest, wie ich in sie eindrang. Meine Kamera hielt ich etwas verkrampft fest, aber ich knipste. Ich knipste meinen ein- und ausfahrenden Schwanz in ...
... der Fotze meiner Frau, und ich knipste, wie Rita ihren Mann ritt. Jedesmal, wenn sie sich erhob, hielt ich den prallen Schaft von Rudi im Bild fest. Und jedesmal, wenn sie sich absenkte, hielt mein Objektiv ihre auseinandergepressten Schamlippen fest. Auftrag ist Auftrag, ich fotografierte Rita und Rudi beim Vögeln. Denn auch ihre hüpfenden Möpse, während sie ihn ritt, waren sehenswert. Und Rudi konnte mit Sicherheit die schwingenden Titten von Claudia aus seiner liegenden Position heraus bestens beobachten. Außerdem bot sich im auch noch das Bild, wie mein Schwanz sich immer wieder tief in Claudia reinbohrte. Wir fickten mit oder wurden von unserer Frau gefickt, je nach Position des Betrachters. Es bedarf sicher keiner besonderen Erwähnung, daß wir vier unsere Orgasmen lauthals rausschrien. Von etwas weiter her, hörten wir ein empörtes: "Ruhe!" Zu viert betrachteten wir etwa zwei Stunden später die Aufnahmen am PC. Rita stand hinter mir, als ich meinen PC bediente. Sie beugte sich zu mir runter, legte mir ihre Armen um die Schultern und sagte: "Wiederholung nicht ausgeschlossen. Ich glaube Claudia und mir wird da auch noch eine andere Variante einfallen."