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Lucia - Leben einer Konkubine 02
Datum: 05.02.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade
... perfekt aus. Und du hast überhaupt keine Haare d - da unten!" Ich lächelte schmunzelnd. "Nur für dich!" Dann endlich gab er sich nicht länger mit Anschauen zufrieden, sondern schenkte mir den Moment, in dem zum ersten Mal ein Mann meine intimen Zonen verwöhnte. Seine Finger eroberten das unbekannte Terrain. Er strich von meinem Bauchnabel aus abwärts, die Innenseite der Oberschenkel entlang nach unten. Dann setzte er erneut an und berührte meine Schamlippen. Lust baute sich in mir auf. Beim nächsten Mal teilte er die Lippen und seine Finger ließen mich zittern. Schließlich kam er zum Eingang zu meiner Vagina. Da übernahm ich die Führung, griff seine Hand und führte ihn in mich ein. Ich öffnete mich ihm willig und meine Säfte begrüßten ihn. Endlich musste ich mich nicht mehr zurücknehmen. Jetzt war ich nicht mehr nur Zuschauer, jetzt war ich die Hauptperson. Ich konnte meinen Gefühlen freien Lauf lassen und hielt mein Stöhnen nicht zurück. Mein Körper krümmte sich, streckte sich ihm entgegen, damit seine Finger tiefer in mich eindringen konnten. Ich wollte ihn. Ich wollte all die intensiven Gefühle. Ich wollte, dass er mich nahm. Mein Becken kreiste auf und ab, sodass seine Finger die Wand meiner Scheide stimulierten. Ich spürte seinen Blick auf mir, überrascht von meiner Initiative und meinem Verlangen. Doch er wirkte fasziniert, mehr noch: erregt. Er zog seinen Finger heraus und ich bemerkte, dass sein Schwanz wieder steif geworden war. Mein Herz pochte schnell. ...
... "Ich stecke ihn jetzt rein", sagte er mit bebender Stimme. Ich schenkte ihm einen kecken Blick und machte die Beine breit. Langsam teilte seine Eichel meine kleinen Schamlippen und verschaffte sich Zugang zu meiner Vagina, die ihn eng umschloss. Er drang weiter in mich ein und füllte mich vollständig aus. Immer tiefer verschwand sein Schaft und als er vollständig in mir steckte, spürte ich ihn leicht unangenehm gegen das Ende meiner Scheide drücken. Einen kurzen Moment hielt ich die Luft an, in Erwartung eines Schmerzes, doch dann hatte ich mich an seine Größe gewöhnt. Marcus legte sich auf mich und stützte sich mit seinen Armen ab. Dann begann er, seinen Penis mit holprigen Bewegungen rein und raus zu führen. Schon nach wenigen Augenblicken spürte ich, wie sich ein Gefühl in mir ankündigte. Es war ein Drang, der nur befriedigt werden konnte, indem ich ihn dazu brachte, schneller zu werden. Ich drängte ihm mein Becken entgegen und er wurde mutiger, kraftvoller und sicherer. Mein Innerstes ließ mich Unbeschreibliches empfinden. Ekstatisch begannen meine Glieder zu zucken. Heftig brach die angestaute, lang aufgeschobene, so häufig vertröstete Lust aus mir heraus. Ich konnte einen erlösenden Schrei nicht unterdrücken, sobald die Gefühle sich zum Höhepunkt aufgeschaukelt hatten. Während er heftig weiter daran arbeitete, selbst zu kommen, begleitete das Stöhnen meines durchgeschüttelten Körpers ihn. Es war anstrengend, sein Tempo mitzuhalten und es wirkte nicht so, als ...