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Lucia - Leben einer Konkubine 02
Datum: 05.02.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade
... fester zu", riet er mir im Flüsterton. Er schien wahnsinnig erregt. Seine Brustwarzen zeigten steif in die Höhe. Die Augen hatte er geschlossen. Etwas beherzter im Griff und im Tempo setzte ich meine Bearbeitungen fort. Sein Atem beschleunigte sich. Mit kleinen Bewegungen seiner Hüfte unterstützte er mich. Ich bemerkte, dass er wollte, dass ich schneller wurde. Ich tat ihm den Gefallen. Die Muskulatur in meinem Arm machte sich bemerkbar, aber ich dachte nicht daran aufzuhören, bevor ich ihm einen Höhepunkt geschenkt hatte. Wieder krallte sich seine Hand in meinen Körper, diesmal in der Nähe meines Pos. "Du machst das so unendlich gut, bitte hör nicht auf, bitte - oh mein Gott, ich möchte durch dich kommen - oh, oh, aaaaaaah!", stieß er aus. Seine Bewegungen beruhigten sich und dann öffnete sich sein Schwanz und entließ den weißen Saft, der sich heiß über meine Hand ergoss und bis auf seine Brustwarzen spritzte. Sein ganzer Körper zitterte, als ich nun seinen Penis langsam weiter massierte. Es schauderte ihn wohlig und er schlug die Augen wieder auf. In seinem kurzen, braunen Haar sammelten sich kleine Schweißperlen und über seinen Lippen zeigte sich ein zufriedenes Lächeln. Mit einem Tuch, das neben dem Bett auf einem Tisch lag, trocknete ich meine Hand und seinen Oberkörper. Dann lagen wir eine Weile schweigend nebeneinander, glücklich lächelnd. "War das schön für dich?", fragte ich. Er nickte und nahm meine Hand. Seine Augen sahen in meine. Sie waren tiefbraun, ...
... sanft. "Darf ich - darf ich dich auch berühren?", fragte er schüchtern. Mein Herz pochte in meiner Brust auf. Ja, berühr mich! Befriedige mich! Doch mit Verstand sagte ich: "Ich gehöre dir." Marcus aber schüttelte den Kopf. "Das will ich nicht. Du sollst nicht mit mir schlafen, weil du eine Sklavin bist und ich dich dazu zwingen kann, wenn ich möchte. Ich möchte, dass es dir Spaß macht, dass du Begierde spürst, dass du es genießen kannst. Es ist doch auch dein erstes Mal!" Ich nickte, betroffen von seiner emotionalen Offenheit. Doch ich wollte es unbedingt! Ich setzte mich auf allen Vieren über ihn und zog meine Tunika aus, sodass er freien Blick auf meine Brüste bekam. Er schluckte. "Es gibt nichts, was ich mir mehr wünschen würde!", sagte ich. Er legte seine Hände auf meine Brüste und ich erschauderte unter der Berührung. "Du bist wunderschön", stammelte er, während er meinen Körper erforschte. Er wanderte über meinen Bauch, umgriff meine Arme problemlos, tastete über meinen Rücken. Dann kehrte er zurück zu meinen weiblichen Rundungen. Meine Nippel verhärteten sich und jede seiner Berührungen kribbelte auf meiner Haut. Auf einmal warf er mich von sich herab, sodass ich wieder auf dem Rücken neben ihm landete. Dann machte er sich daran, mich vollständig zu entkleiden. Jetzt lag ich also nackt vor ihm. Ich hatte die Augen geschlossen und erwartete, dass er mich weiter streichelte. Doch ich spürte ihn nicht. Er saß im Bett und betrachtete meinen Körper. "Du siehst ...