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Jolene
Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexis_Q
... will doch nur Gary nicht verlieren." - "Du solltest jetzt nach Hause gehen, Kleine." Jolene strich Jenny übers Gesicht, wischte ihr eine Träne ab und küßte sie sanft auf die Wange. "Mach's gut." Zu Hause ließ sich Jenny auf ihr Bett fallen. Nach dem Besuch bei ihrer Rivalin war sie noch verwirrter als zuvor. Was, wenn Jolene recht hatte und Jenny sie begehrte? Sie hatte Jolene immer für ihre Schönheit bewundert, auch wenn sie sie dafür haßte, jeden Mann ins Bett zu kriegen. Aber vielleicht war da mehr. Sie dachte an den Traum, in dem Jolene sie küßte, und stellte sich mit geschlossenen Augen vor, wie es weiterging. Jolene streichelte ihre Brüste und ließ die Hand dann zwischen ihre Beine gleiten. Sie rieb ihre Muschi und zog Jennys Hand zwischen ihre eigenen Schenkel. Im Spiegel sah Jenny den Ausdruck der Erregung auf ihren Gesichtern, als sie einander fingerten, Jolenes Körper von hinten gegen ihren gepreßt. Sie sanken aufs Bett und gaben sich ineinander verschlungen der gemeinsamen Lust hin. Jenny spürte, daß sie feucht geworden war. Sie führte sich zwei Finger ein und masturbierte. Dabei stellte sie sich vor, es wäre Jolenes Hand, die sie befriedigte. Ihr war, als konnte sie Jolenes heißen Atem auf ihrem Gesicht spüren, den wunderbaren Geruch ihres Körpers, die weichen Brüste an sich geschmiegt, die feuchte Muschi gegen ihren Schenkel gepreßt. Mit einem Aufschrei kam Jenny, so heftig, daß die Säfte über ihre Hand rannen. * "Willst du noch einmal darum ...
... betteln, daß ich die Finger von deinem Gary lasse? Ich dachte, das hatten wir erledigt", sagte Jolene. "Nein, ich will etwas anderes." - "Und was?" - "Dich." Für einen Augenblick war Jolene sprachlos. "Ach ja?" - "Ja. Du hattest recht, ich bin scharf auf dich." Jolene sah sie verächtlich an. "Ich hatte ein paar Frauen. Macht zwischendurch mal Spaß. Aber sein wir ehrlich, Kleine, du bist nicht in meiner Liga." "Bitte! Ich würde alles dafür tun, und wenn's nur eine Nacht ist." - "Vergiß es." - "Bitte, gib mir eine Chance! Ich werde dich verwöhnen, du wirst sehen." Jenny fiel vor Jolene auf die Knie und versuchte, ihr den Rock hochzuschieben und den Kopf zwischen ihre Schenkel zu pressen, aber Jolene stieß sie zurück. "Das reicht! Du bist völlig durchgeknallt. Laß mich in Ruhe." * Die Zurückweisung steigerte Jennys Verlangen nur noch. Sie verzehrte sich vor Sehnsucht nach Jolene, schrieb ihr Nachrichten, in denen sie ihre Liebe bekundete, ihre Begierde gestand und Jolenes Schönheit in poetischen Worten pries. Jedesmal wenn ihr Handy piepste, zuckte sie in Erwartung einer Antwort freudig zusammen, doch es waren stets nur Nachrichten von Gary, die sie umgehend löschte. Nach einer Woche gab Jenny auf. Sie sah ein, daß sie sich zur Närrin gemacht hatte und schämte sich für ihr Verhalten. Wie konnte sie nur plötzlich einer Frau derart verfallen? Noch dazu einer, bei der sie nicht den Hauch einer Chance hatte. Jolene hatte recht, sie war nicht in ihrer Liga. Mit einem Seufzen ...