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Jolene
Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexis_Q
... Aufschrei in ihr kam, so heftig wie er nie in Jenny gekommen war. Vor ihrem geistigen Auge sah Jenny den lustverzerrten Ausdruck auf Jolenes wunderschönem Gesicht, ihr Orgasmus noch intensiver durch das Bewußtsein, daß sie den Mann einer anderen vögelte und ihm gab, was er von ihr nie bekommen konnte. Kurz vor Morgengrauen fiel Jenny in einen unruhigen Schlaf. Im Traum stand sie nackt vor dem Spiegel. Hinter ihr erschien Jolene, ebenfalls nackt. Sie lächelte, legte Jenny eine Hand auf die Schulter und strich ihr sanft über den Nacken. Dann küßte sie sie. Es fühlte sich gut an. Ihre Lippen waren weich, ihr Mund schmeckte süß, als ihre Zungen zärtlich miteinander spielten. Jenny fuhr in ihrem Bett hoch. Was hatte dieser verstörende Traum zu bedeuten? Sie merkte, daß sie am ganzen Körper durchgeschwitzt war. Seufzend legte sie sich wieder hin und versuchte weiterzuschlafen, doch die Vorstellung von Jolenes Lippen auf ihren ging ihr nicht aus dem Kopf. Schließlich gab sie auf und kochte sich Kaffee. Sie konnte so nicht weitermachen. Wenn sie sich noch länger derart quälte, würde sie den Verstand verlieren. Also faßte sie den Entschluß, das Problem anzupacken. Nachdem sie geduscht und sich angezogen hatte, ging sie schnurstracks zu Jolene. "Was willst du denn?", begrüßte diese sie nicht gerade freudig, doch Jenny drängte sich an ihr vorbei ins Wohnzimmer. "Ist er noch hier?" - "Wer?" - "Gary natürlich. Ihr habt es doch miteinander getrieben." Jolene lächelte amüsiert. ...
... "Wenn du nicht weißt, ob dein Freund mit anderen rumvögelt, ist das dein Problem." - "Ich bin nicht gekommen, um dir Vorwürfe zu machen. Können wir reden?" - "Wenn's sein muß." Jolene setzte sich mit übereinandergeschlagenen Beinen auf die Couch und zündete sich eine Zigarette an. Selbst ohne Makeup und mit unordentlichem Haar sah sie fantastisch aus. "Du kannst jeden Mann haben, den du willst", begann Jenny. "Aber muß es denn Gary sein? Er bedeutet mir alles, ich liebe ihn. Für dich ist er nur ein Spielzeug. Bitte, laß ihn mir." Jolene sah sie kühl an. "Du hast recht, ich kann jeden haben. Und ich nehme mir jeden, den ich will." - "Du kannst das nicht verstehen. Ich bin nicht wie du", sagte Jenny mit den Tränen kämpfend. "Ich bin nur eine langweilige graue Maus. Für mich ist es schon aufregend, wenn sich ein Mann für mich interessiert. Falls ich Gary verliere, finde ich vielleicht nie einen anderen und bleibe für immer allein. Bitte, ich flehe dich an, nimm ihn mir nicht weg!" Sie schniefte. "Du aber...", fuhr sie fort, "du bist wunderschön. Kein Mann könnte dir widerstehen. Dein flammendes Haar, deine Augen wie ein tiefer Bergsee, deine vollen roten Lippen wie zum Küssen gemacht, deine samtene weiße Haut. Und dann erst dein perfekter Körper. Deine großen straffen Titten, deine schlanke Taille, die sinnlichen Rundungen deiner Hüften und deines Pos, deine..." Sie brach verlegen ab. Jolene lachte auf. "Das klingt, als wärst du scharf auf mich." - "Was? Nein, ich...ich ...