-
Urlaub auf dem Heidehof 06
Datum: 18.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... laufen sei doch gefährlich. Oder hatte sie einen Geliebten? Sie sei doch noch jung und hübsch. Er hätte sich solche Gedanken gemacht. ‚Du solltest dir immer solche Gedanken machen', sagte sie zu ihm. ‚Ja, das werde ich auch', versprach er. Und er wurde regelrecht fürsorglich, lächelte sie ihn an. „Danke, mein Lieber", sagte sie zu ihm lächelnd, „deine Ratschläge waren genau richtig. -- Und auch die Zeit mit dir war sehr schön, wunderschön!" „Das freut mich", lächelte er zurück, „ach, noch etwas anderes. Ich weiß eine wunderbare Stelle im Wald mit einem kleinen See. Es ist eine ideale Stelle für Verliebte. Das wäre doch vielleicht für euch ein fabelhafter Ausflug. Jetzt seid ihr ein bisschen zusammen und dann vollständig." „Oh, das wäre ja einfach sehr schön lachte sie und gab ihm einen Kuss. Er beschrieb ihr genau, wie sie fahren mussten, um dahin zu kommen. Sie machte Notizen auf einen Zettel und glaubte dann genau Bescheid zu wissen. „Morgen fahren wir dorthin", lachte sie. Er freute sich, dass er einmal der Liebesgott Amor sein durfte und irgendwie hatte er ja den Pfeil richtig geschossen. So ging er an diesem Abend zufrieden ins Bett, sicher würde er heute so richtig gut schlafen. Doch mitten in der Nacht klopfte es an seine Tür. Er wusste nicht, wer das sein konnte. Manchmal gab es ja Verletzungen oder sonst etwas und da musste er nachschauen. So machte er die Tür auf. Und draußen stand Lulu. „Ich kann nicht schlafen", sagte sie, drückte die Tür ...
... ganz auf und trat ein. „Aber Lulu", wand er ein, „du kannst doch nicht, weil du nicht schlafen kannst, einfach zu mir kommen und dich hier hinlegen." „Ich will mich nicht nur hier hinlegen, ich will mit dir schlafen. Nicht weil ich es gern tue, ich würde lieber eine junge Frau an meiner Seite haben, aber die gibt es halt nicht. Also musst du herhalten. Du bist doch einverstanden?" Solch eine Frechheit kam ihm nur selten vor. Aber er dachte, dass sie nur warten sollte, wie gut er war. Er würde sich schon so verhalten, dass er die nächsten Nächte wieder allein schlafen würde. Das schwor er sich! „Na, dann komm", sagte er. Beide gingen ins Schlafzimmer. Ohne Hemmungen zog sie sich aus, lächelte ihn an und legte sich dann aufs Bett. „Nun komm, oder bist du nicht mehr müde?", fragte sie. Nun, er zog sich auch aus und legte sich zu ihr. Jedoch, immer wenn er zu dicht an sie rankam, schob sie ihn forsch zur Seite und meinte, dass sie es nicht mögen würden. Verdammt noch mal, warum war sie dann hergekommen? Brauchte sie nur einen warmen Körper an ihrer Seite? Oder wollte sie ihn ärgern? Irgendwie kam es ihm vor, als würde sie sauer auf Carla sein und nun all ihre Wut auf ihn ablassen. Jedoch, das konnte er nicht auf sich ruhen lassen. Also tat er so, als würde er schlafen. Nur ab und zu spürte er, wie sie sich umdrehte. Manchmal haute sie abrupt mit der Hand zur Seite. Immer wieder warnte er sie in Gedanken: Warte du kleines Biest! Er stand auf, ging ins Bad ...