-
Urlaub auf dem Heidehof 06
Datum: 18.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... raten können, was ich machen kann?", fragte sie mit einem schmollenden Mund, was einen Schneemann zum Schmelzen gebracht hätte. Felix zählte ihr einiges auf, was man tun könnte, doch immer wieder war das etwas, das ihrem Wesen entgegen kam. Und er überlegte und überlegte. So blieb ihm nichts weiter übrig, als ihr vorzuschlagen, zum kleinen See zu fahren, um zu baden. Natürlich, wenn das Wetter schön sein sollte. Nun, so allein zu baden, war auch nicht ein Highlight, aber für Lulu war es das Beste. Doch er sagte es unter dem Vorbehalt, dass er nur einmal fahren würde. Schließlich hätte er im „Heidehof" ja noch genug zu tun. Also fuhren sie am nächsten Vormittag zum kleinen Waldsee. Lulu schaltete im Radio bekannte Schlager ein und sang dazu, so wurde die Fahrt recht kurz. So ganz kam es Lulu nicht entgegen. Ihr war der See zu klein. Doch dann kam die Sonne hinter den Wolken hervor und dann hatte sie schließlich doch Lust zum Baden. Sie zog ihre Kleider aus und sprang ins kühle Wasser. Ja, es machte ihr Spaß. „Komm doch auch mit rein!", rief sie ihm immer wieder zu. Erst wollte er das nicht, doch dann zog er sich auch aus und rannte ins Wasser. Ein paar Bewegungen im kalten Wasser waren ja nicht verkehrt. Beide schwammen ein Stück nebeneinander und wieder zurück. So groß war der See auch nicht. Durchs Wasser konnte er gut erkennen, dass sie recht hübsche Brüste hatte. Er lächelte. „Sag mal, hast du meinen Körper beobachtet?", fragte sie, „das ist ja ...
... überhaupt nicht schön." „Warum nicht? Du hast doch einen schönen Körper, etwas mollig, tolle Brüste und ein verdammt hübsches Gesicht." Darauf wusste sie nichts zu antworten. „Nun, das reicht", sagte sie nach einer Weile, und stampfte aus dem Wasser. Sie trocknete sich ab und legte sich auf den Rücken auf die Decke. Auch Felix kam aus dem Wasser und trocknete sich ab. Er beobachtete ihren Körper und dachte: Eigentlich schade, dass sie eine Lesbe ist. Aber auch sie sah zu ihm hin. Langsam drehte sie sich auf die linke Seite. „Sag mal, willst du meine Muschi lecken?", fragte sie ihn plötzlich. „Tja gern, aber nur, wenn du auch meinen Schwanz verwöhnst!" Darüber musste sie lächeln und antwortete nur: „Ok!" Also legte er sich zu ihr, und zwar so, dass er ihre Muschi vor dem Mund hatte. Zwischen den Beinen war sie sehr schwach mit hellen Haaren bewachsen. „Du musst aber das linke Bein hochsetzen, dann geht's besser!", meinte er noch und sie tat es. Er streichelte erst einmal ihre Lippen und ihren Kitzler mit seinen Fingern. Das machte ihr vielleicht Mut, sodass sie seinen Schwanz umfasste. Sie bewegte die Vorhaut, mal nach vorn und mal nach hinten, und so kam seine Eichel zur Geltung. „Du hast ein schönes Instrument!", sagte sie anerkennend. „Dein Fötzchen gefällt mir aber auch", antwortete er. Und nun fing er an, sie zu lecken. Ihre Lippen, dann ihre Klit. Seine Lippen legte er darüber und saugte sanft, und schließlich fing seine Zunge an zu ...