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Urlaub auf dem Heidehof 06
Datum: 18.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... zittern. Sie zuckte mit ihren Schenkeln. „Ich hoffe, dir gefällt's? Aber du kannst meinen Penis auch ruhig lecken und in den Mund nehmen", wünschte er sich. „Nun ja, ich mach's ja auch!" Und dann stülpte sie ihre Lippen über seinen Stab und hob und senkte ihren Kopf. „Hm ja, so ist es schön!" Und er leckte ihren Kitzler, seine Zungenspitze war es gewohnt, solch eine Lustperle zu verwöhnen. Und sie nahm seinen Schwanz in den Mund und er drückte mehr, sodass sie ihn manchmal fast voll in den Mund bekam. Felix leckte nun auch ihre Schamlippen, auch von innen. Er saugte sie manchmal in seinen Mund, kaute sie und kitzelte sie mit der Zunge. „Oh, du machst das aber schön!", gestand sie ein. „Ich muss sagen, du wirst auch besser. Aber versuch mal, meinen Schwanz zu kauen. Er ist doch schön hart; denke, es wäre eine harte Mettwurst. Also kaue sie! Oh ja, so!" Lulu versuchte es und er hoffte, dass sie doch darin wenigstens talentiert wäre. Er streichelte nun ihren Kitzler, während er mit den anderen Fingern ihren Anus streichelte. Nun, er hatte mitbekommen, dass sie dort sehr sensibel war. Und es dauerte nicht lange, da fingen ihre Beine an zu flattern. Und er schrie laut: „Lutsch' an ihm!" Sie machte es und plötzlich spritzte er sein Sperma in ihren Mund. Doch sie verhielt sich nicht wie andere Frauen. Sie verzog das Gesicht, sagte dauernd „Äh" und spuckte ihren Mundinhalt nach draußen. „Na, so schlimm kann das doch wohl auch nicht sein", ...
... meinte Felix. „Das ist noch schlimmer, verdammt!", kam es aus ihr. „Was hältst du davon, dass wir ein paar Schritte gehen, vielleicht um den See?" „Ja, aber wir ziehen uns an." „Ok, machen wir", lachte er, „aber es sind keine Menschen hier." Ein kleiner, ganz schmaler Weg ging um den See herum, und es waren vielleicht 300 Meter. Felix ging voran und Lulu trottete hinterher. Und bald waren sie wieder am Startpunkt. „Oh, es liegt ja noch alles da?", sagte sie erstaunt. Lulu wollte dann auch nicht länger am See bleiben und sie fuhren zurück. Während der Rückfahrt erzählte sie nur noch von ihrem Carl. Wie nett er sei! Was er für ein netter Kerl sei. Und mit Carla könnte man doch so viel verschiedene, interessante Dinge machen. Sie hat so einen schönen Körper! Beim Reden wusste sie wohl nicht, ob sie von Carl oder Carla sprechen sollte, aber gemeint war die Gleiche. Bevor sie wieder am Hof ankamen, meinte sie: „Also, mein Ding war das eigentlich auch nicht, aber dafür kannst du ja nichts. Vielen Dank aber für deine Mühe. Wenn wir wieder auf dem „Heidehof" sind, dann muss ich erst einmal allein sein. Ich muss zu sehr an Carla denken." „Ja, ist in Ordnung", sagte er nur. Und so blieb es auch dann. Der späte Nachmittag blieb sonnig und warm. Felix hatte nichts weiter zu tun und saß draußen in seinem Sessel und träumte. So konnte die Zeit auch vergehen. Nach dem Abendbrot hatte er auch nicht viel mehr zu tun als vorher. Also lockte der Sessel ...