1. Die Story von Helen und Maren 1 / 3


    Datum: 23.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMr_Empire

    ... dem Moment verzog Chris wieder vor Schmerzen sein Gesicht. „Chris so leid es mir auch tut, das sollte sich wirklich mal ein Arzt anschauen"!
    
    Wieder erschrak Er. „Aber was ist, wenn es doch nur einmal einer weibliche Hand bedarf"?
    
    „Soll ich jetzt etwa auf die Straße gehen und irgendein Mädchen ansprechen und fragen ob Sie nicht Lust hat dir einen von der Palme zu wedeln". Wieder biss ich mir auf die Zunge. Was war nur los mit mir? Wieso konnte ich nicht mehr sachlich bleiben? Ich fing an in mich hinein zu horchen. Wurde ich etwa von dem Gespräch heiß? Beruhigt stellte ich fest das die Antwort Nein lautete. Das würde ich mir auch nicht verzeihen geil auf mein Patenkind zu werden. Das geht dann doch zu weit.
    
    „Nein natürlich nicht!" beantwortete Chris meine Frage.
    
    „Was stellst Du dir denn dann vor?" wollte ich von ihm wissen.
    
    Sein Blick wanderte hinunter zu meiner Hand und wieder zurück in mein Gesicht. Im ersten Moment verstand ich nicht und wollte Nachfragen. Doch bevor ich den Mund aufmachen konnte war es mir klar. War mir klar das Chris wollte das ICH bei ihm Hand anlege.
    
    „Chris das geht nicht. Ich bin deine Patentante!" sagte ich und wurde direkt mit einem bittenden Blick von Chris angesehen. „Chris ich kann nicht, das würde mir Maren nie verzeihen, wenn sie das Erfahren würde"! Versuchte ich seinen Wunsch abzuschmettern.
    
    „Bitte Tante Helen es tut so weh und wie soll Mama etwas davon erfahren? Es ist außer Uns niemand hier und Mama wird uns auch nicht ...
    ... überraschen, da sie auf diesem Seminar ist"!
    
    Gott was machte er da nur mit mir. Ich konnte meinem Blick nicht lösen und so bemerkte ich erst viel zu spät wie er meine Hand ergriff und führte. Erst als die deutliche Verhärtung, nur bedeckt durch den Stoff seiner Shorts gegen meine Handfläche drückte und er meine Finger soweit es ging um seinen Schaft schloss kam ich wieder zu mir.
    
    In mir rangen der Teufel gegen das Engelchen. Während das Engelchen immer wieder meinte das er mein Patenkind sei und sich das nicht gehöre, flüsterte mir der Teufel verführerisch ins Ohr das Chris doch Recht habe. Niemand sei hier. Niemand würde es je herausfinden und zudem wäre dies der größte Vertrauensbeweis, den ich Chris je geben könnte. Denn er wüsste dann das er wirklich immer und mit allem zu mir kommen könnte.
    
    Während ich so noch mit meinem Gewissen und dem Teufel am Kämpfen war begann Chris meine Hand sachte hoch und runter zu bewegen. „Versprich mir, dass das wirklich nie jemand erfährt!" sagte ich zu Chris. Auch wenn ich in diesem Moment mehr mich beruhigen wollte als das ich wirklich eine Antwort erwartete.
    
    Ich öffnete meine Hand und setzte mich gescheit auf den Tisch und griff mit beiden Händen in den Bund seiner Shorts. Mit den Worten, dass es Ohne besser ginge und auch für ihn angenehmer sei zog ich Chris dann die Shorts bis zu den Knien hinunter. Als mein Blick wieder hoch in seinem Schritt angekommen war, musste ich schlucken. Maren dein Sohn ist wirklich nicht schlecht ...
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