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Die Story von Helen und Maren 1 / 3
Datum: 23.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMr_Empire
... bestückt. Ich würde mal auf mindestens 20 x 5 -- 6 cm schätzen. Sanft legte ich meine Hand darauf und spürte die enorme Hitze welche er ausstrahlte. Dann schlossen sich meine Finger wie von fern gesteuert um dieses heiße pochende Stück Fleisch. Ich konnte nicht anders und musste dies Gefühl erst einmal ein paar Sekunden genießen. Zulange hatte ich dies nicht mehr erlebt. Während ich dann begann Chris erst einmal sanft zu wichsen, ermahnte ich mich die ganze Zeit ja nicht geil zu werden. Ihm diesen einen Gefallen zu tun. Danach das Essen zu kochen und danach mit Chris einen Stadtbummel zu machen bei dem er sich ein Geschenk aussuchen konnte. Um das Ganze ein wenig zu beschleunigen nahm ich nach ca. 15 -- 20 Minuten meine zweite Hand hinzu und begann seinen Sack zu kneten und gleichzeitig das Tempo zu erhöhen. Was dazu führte das Chris keine weiteren 10 Minuten mehr schaffte durch zu halten bzw. endlich abspritzen zu können und somit sein Samenstau und Problem vom Tisch wären. Zumindest dachte ich dies während ich sein Prachtstück so hielt das er sich alles auf den Bauch spritzte. „Moment mal ich denke Du hast mit meinem Sohn geschlafen? Das hier war gerade mal ein Hand Job!" wirft Maren ein. „Lass mich doch weitererzählen, denn ich sagte ja das ich dachte das sein Problem nun vom Tisch oder soll ich sagen abgebaut sei!" sagt Helen sofort und wirkt fast ein wenig genervt von den andauernden Zwischenrufen Marens. „Du willst mich wohl verarschen? Nach Drei Mal ...
... hat der doch nicht ernsthaft noch mal gekonnt? Oder hast Du ihm dafür bis nach dem Essen Zeit gegeben. So dass es ein ganz besonderes Dessert gab"? „Wenn Du mich andauernd unterbrichst wirst Du es nie erfahren, denn dann ist dann Sven bestimmt schon wieder zurück"! „Ist ja gut erzähl weiter"! Diesen einen Genuss wollte nein musste ich mir gönnen. Den Genuss zu fühlen wie die Harte Männlichkeit kleiner wird. Weil der starke Herr mir doch unterlegen war. Das liebe und genieße ich immer entweder in mir oder zur Not halt in der Hand und so behielt ich seinen Schaft umschlossen. Darauf wartend zu spüren wie er weicher und kleiner wird. Ich freute mich so darauf diese kleine indirekte Siegestrophäe zu erhalten das ich erst Fünf Minuten später begriff das Chris Körper mich darum bringen tat. Denn von wegen weicher und kleiner. Der Hund stand genauso kraftvoll von Chris ab als ich ihn los gelassen hatte wie bevor ich Chris Erleichterung verschafft hatte. Fassungslos saß ich weiter auf dem Tisch und starrte seinen Phallus an. „Das glaub ich jetzt nicht Chris. Sag blos du könntest immer noch"? Erst nachdem ich ausgesprochen hatte traute ich mich Chris anzusehen. Dieser lag zwar entspannter als zuvor auf dem Sofa sah mich aber traurig an. „Ich weiß auch nicht was los ist Tante Helen. Ich habe ja gesagt der will heute einfach keine Ruhe geben"! „Tut mir leid Chris, aber dann sollten wir doch einen Arzt aufsuchen. Das ist doch nicht normal"! Wieder erschrak Chris bei ...