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Das Alter macht nicht Halt
Datum: 23.02.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... ist der empfindlichste Punkt des Mannes. Das Gegenstück bei der Frau ist die Klitoris. Wenn der Mann seinen Penis in der Vagina reibt, wird automatisch auch die Eichel gereizt. Die Frau spürt aber nur den Penis in ihrer Scheide, ihre Klitoris bleibt unberührt. Es ist ungefähr vergleichbar, als würde nur der Schaft des Penis manipuliert werden. Das wirkt zwar irgendwann auch, aber es dauert. Entschuldigung für diese nüchterne Einlage, aber es ist die Einleitung für meinen Sex, wie ich ihn mit Markus erlebte. Ich hatte schon erwähnt, daß ich es als Frau gerne etwas derber mag. Streicheln und Vorspiel sind sehr schön, sie machen Appetit. Aber der Hauptgang des Menüs muss knallen. Ich will einen Orgasmus erleben, der meine Sinne verwirrt, der mich alles um mich herum vergessen lässt. Das ist für einen Schwanz, der mir zart eingeführt wurde, nur schwer darstellbar. Markus hatte das erkannt. Es war das dritte Mal, daß wir miteinander schliefen. Er hatte meine Reaktionen aus den beiden vorherigen Malen registriert. Es war bei ihm zuhause in seinem Bett. Wir hatten einen schönen Abend in einer Kneipe mit live Musik verbracht und viel getanzt. Natürlich hatten wir auch geknutscht, und natürlich waren seine Hände nicht immer ganz züchtig gewesen. Ich war in Stimmung, er war in Stimmung. Jetzt würde also der krönende Abschluss des Abends erfolgen. In weniger als einer Minute lagen wir beide nackt in seinem Bett. Wir küssten uns, und er streichelte mich, und ich streichelte ihn. ...
... Sein männlicher Dildo wuchs stetig an. Meine Brüste, mein Hintern wurden von ihm und seinen Händen ausgiebig ins Gebet genommen. Meine Lust steigerte sich, wenn es dessen noch bedurft hätte. Aber noch nie vorher hatte er so fest meine Titten geknebelt, wie er es jetzt tat. Zwischendurch ließ er immer wieder kurz locker, sodass ich Luft holen konnte. Dann kam der nächste "Angriff". Gleichzeitig wurden meine Hinterbacken kräftig durchgewalkt. Das zieht bei einer Frau immer gleich zwischen die Beine. Wenn dann auch noch oben herum manipuliert wird, wird man langsam immer wehrloser. Markus wusste das natürlich. Üblicherweise oder zumindest häufig ist das dann der Moment, in dem der Mann in einen eindringt. Seine eigene Gier nach der Fotze der Frau, wie Männer das so ausdrücken, wird übermächtig. Markus beherrschte sich. Jetzt waren es meine Nippel, die leiden mussten. Mit seinen Fingern und schließlich mit seinen Zähnen marterte er mich. Es fehlte nur noch der Marterpfahl, an der er mich binden würde. Ich jammerte und wimmerte. Meine eigene Gier nach dem Lustgewinn wurde unermesslich. Ich sehnte schon jetzt den Höhepunkt, den Moment der Erlösung herbei. Markus bestieg mich nicht, er fickte mich nicht von hinten, er machte weiter mit seinen Händen. Endlich, endlich langte er mir auch zwischen meine Beine. Meine Muschi, meine Möse, meine Fotze, woran immer er jetzt auch gerade denken mochte, waren das Ziel. Ja, ja, er sollte genau das tun, was er gerade tat. Dort, genau dort ...