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Das Alter macht nicht Halt
Datum: 23.02.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
"Ich bin zwar blond aber nicht blöd. Die Fünfzig habe ich überschritten. Wer sagt, daß man in meinem Alter nicht auch noch Spaß am Sex hat?" Das waren die Worte meiner Tante, als ich sie nach langer Zeit mal wieder besuchte. Soweit ich wusste, war sie schon seit fast dreißig Jahren verheiratet. Ich war höchst erstaunt über ihre Offenheit und ihre Worte. Ich würde demnächst fünfunddreißig werden. Ihre Aussage ermutigte mich. Als Frau sorgt man sich, wenn die Anzahl der Jahre zunimmt. Wie lange würden mir noch Männer hinterhergucken? Welche Auswahl hätte ich noch, wenn ich mal einen schellen Fick wollte? Ich hatte nicht geheiratet, ich hatte immer zurückgezuckt, wenn es ein Angebot gab. Ich hatte Bedenken vor einer zu engen Bindung und vor zu wenig Freiheit. Meine Tante sagte: "Egal wie lange Du zögerst und wartest, das Alter macht nicht Halt, und es macht nicht unbedingt schlauer." Ihre Worte gaben mir zu denken. Sogleich fiel mir eine Begebenheit von vor zehn Jahren ein. Ich war alleine in Urlaub gefahren an einen Bergsee. Es war schön, und ich hatte ein nettes, kleines Hotelzimmer. In dem Dorf gab es auch einen Campingplatz in unmittelbarer Nähe des Bergsees. Die Camper traf man natürlich auch am Strand des Sees. Da waren drei Jungs, na ja, es waren junge Männer in meinem Alter. Sie zelteten. Tagsüber waren sie natürlich am See, um junge Frauen abstauben. Und wir jungen Frauen, wir warteten nur darauf, ob einer uns abstaubt. Einer von den dreien entsprach genau ...
... meinem Geschmack. Ich probierte es, ich flanierte vor dem Liegeplatz der drei hin und her. Mein Bikini verbarg weniger als er feil gab. Es wirkte. Der, den ich ins Visier genommen hatte, rief mir zu: "Magst Du zu uns kommen, wir haben Apfelsaft!" Eine ganz neue Anmache mit Apfelsaft. Ich ging hin. Die drei studierten noch, wie ich erfuhr, und deswegen war auch die Kohle etwas knapp, und sie zelteten. Ich ließ alle meine Reize spielen. Ich setzte mich mit überkreuzten Beinen im Schneidersitz hin. Ich neigte mich leicht vor, so kam mein Busen besser zur Wirkung. Man konnte mir zwischen die Beine gucken, auch wenn ich ja noch den Bikinislip anhatte. Wer genau hinsah, konnte die sich darunter abzeichnende Spalte erkennen. Der Typ, mein Typ sagte: "Komm, ich zeig Dir mal unser Zelt." Die beiden anderen lächelten wissend. Es war ein kleines Bodenzelt, und es gab nur drei Luftmatratzen. Mehr gab es aber eigentlich nicht. Ich machte es ihm leicht. Ich ließ mich auf eine Matratze fallen. Schon lag er neben mir und küsste mich. Mein Oberteil vom Bikini stellte für ihn kein Hindernis dar. Schon waren meine Titten in seinen Händen. Wenn Männer von Titten reden, werden sie immer ganz aufgeregt. Also er beutelte meine Titten. Und ich, ich mag das. Ich bin doch nur eine Frau, und ich will überzeugt werden, ob der Mann es auch will. Und wie er es wollte, ich bekam es zu spüren. Wenn das so ist, wenn der Mann es richtig macht, dann will ich es auch. Wir Frauen sind da nicht besser oder ...