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Die Freundin meines Freundes
Datum: 01.03.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Sirene
... Bett. Helmut erwies sich als Künstler der Verführung. Er umarmte und küsste mich erneut noch im Stehen. Seine Hände landeten auf meinem Hintern und er zog mich eng an sich heran. Dann bekam ich mit, wie er den Reißverschluss meines Rockes aufzog, und plötzlich stand ich unten ohne da. Als nächstes zog er mir mein Top über den Kopf aus. Jetzt war ich fast völlig nackt, denn einen BH trage ich nur selten. Ich wollte Gleichstand herstellen und knöpfte sein Hemd auf. Dann war der Reißverschluss seiner Hose dran. Den Gürtel hatte ich schon vorher gelöst. Wir stürzten in sein Bett. Er zog sich seine Boxershorts aus und mir meinen Slip. Er tat das, was jeder Mann so gerne tut und was wir Frauen so lieben, er nahm sich meine Brüste vor. Seine Hände waren geschickt, seine Finger waren geschickt, und seine Lippen und seine Zunge ließen nichts zu wünschen übrig. Ich wurde immer hippeliger. Er kroch weiter runter und ich öffnete freiwillig meine Beine. Schon spürte ich seine Zunge an meinem Lustzentrum. Es dauerte nicht lange, und er hatte mich soweit. Er vögelte mich noch zwei weitere Male in dieser Nacht. Seitdem sind wir ein Paar. Nach einem halben Jahr zogen wir zusammen. Das alles ist jetzt also zwei Jahre her. Irgendwann fiel mir auf, dass Helmut jetzt immer häufiger abends später nachhause kam. Mal war es seine Bierrunde, wie er mir erklärte, mal war es eine geschäftliche Besprechung am Abend. Ich bin ja auch nicht ganz blöde. Seine Bierrunde trifft sich immer am ...
... Freitagabend und, wenn es die Zeit erlaubt, auch am Montagabend. Geschäftliche Termine gab es hin und wieder mal mitten in der Woche. Das alles häufte sich in jüngster Vergangenheit. Det fiel mir uff, wie der Berliner sagt. Ich tat etwas, was sicher nicht so ganz ohne ist in einer Partnerschaft, ich spionierte ihm nach. Ich rief abends in seiner Stammkneipe an, weil ich ihn angeblich kurz sprechen wolle. "Helmut ist heute nicht gekommen", kriegte ich zur Auskunft. Mitten in der Woche rief ich so gegen zwanzig Uhr seinen Chef an, ob denn die Besprechung noch lange dauern würde. "Wir haben heute keine Besprechung", war die Antwort. Mein Misstrauen steigerte sich. Beim nächsten Mal, als angeblich wieder eine Konferenz am Abend stattfinden sollte, postierte ich mich am frühen Abend vor dem Ausgang seiner Firma, wobei ich meinen Wagen so geparkt hatte, daß er mich nicht entdecken konnte. Pünktlich um achtzehn Uhr verließ Helmut das Gebäude. Er war nicht alleine, in seiner Begleitung war eine Frau. Sie stiegen beide in sein Auto ein. Ich folgte ihnen bis zu einem Einzelhaus auf einem großen Grundstück. Hinter seinem Wagen schloss sich das Tor automatisch. Ich war sozusagen ausgeschlossen und fuhr wieder nach Hause. Gegen elf Uhr am Abend kehrte Helmut zurück. "War es anstrengend", fragte ich ihn. "Endlos diese Besprechungen", stöhnte er, "ich bin geschafft, ich gehe ins Bett." Und weg war er. Meine Neugier und auch meine Eifersucht waren geweckt. Am darauffolgenden ...