1. Polyamorie 03 - Prolog


    Datum: 02.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... brauchte nur einen kleinen Stups.
    
    Aufgewühlt von Lisas Idee kramte ich in der Nachttischschublade nach meinem Dildo. Ich fand das Foto von Lisas 18. Geburtstag. Lisa und Frank standen nebeneinander und pusteten zusammen die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen aus. Lisas Augen waren auf dem Foto leicht geschlossen, als ob sie sich etwas von ganzem Herzen wünschte. Frank schaute sie an. Seine Lippen waren gespitzt. Es wirkte, als würde er ihr einen Kuss zuhauchen. Das Foto hatte ich gemacht. Es war mein Lieblingsfoto von den beiden. Lisa sah darauf fast wie ein Engel aus. Sie hatte ihr neues, dunkelblaues Kleid an und ihre langen blonden Haare wehten hinter ihr her, weil sie in dem Moment den Kopf nach vorn bewegte, um die Kerzen auszupusten. Frank sah mit seinem aufgeknöpften Hemd sehr sportlich aus. Seine dunklen Haare erinnerten mich an Toni. Mein Onkel war zwar etwas älter als er, aber er brachte mein Herz auch zum Klopfen.
    
    Mit den Gedanken bei Lisa und Frank hatte ich gar nicht bemerkt, wie meine Hand zwischen meine Schenkel gewandert war. Ich fühlte nur ein Kribbeln und den Zwang, mich zu streicheln. Eilig legte ich das Foto auf den Nachtschrank und zog mich aus, dann entdeckte ich mein rotes Teufelshorn in der Schublade. Wäre es zu pervers, wenn ich meinen Fantasien freien Lauf lassen würde und mich zu den Bildern von meiner Cousine und meinem Onkel befriedigte? Wer sollte davon schon erfahren? Ich bräuchte es niemandem verraten. Allerdings könnte ich mich am ...
    ... Wochenende aus Versehen verplappern, und wer weiß, was dann passierte?
    
    Ich drängte den Gedanken beiseite, schließlich wollte Lisa ja auch Sex mit ihm. Wenn ich ein wenig abbekommen würde, sollte es mir recht sein. Im Endeffekt war ich noch nicht mal richtig mit Lisa verwandt, geschweige denn, mit ihrem Stiefvater.
    
    Ich lutschte meinen Dildo feucht.
    
    Mmh, der schmeckte noch nach Yasi, stellte ich fest.
    
    Wie ich es in den vergangenen Wochen häufiger machte, hockte ich mich mit hochgereckten Arsch auf mein Bett. Das Bild von Frank und Lisa legte ich vor mir auf das Kopfkissen. Es diente als Vorlage. Dann schob ich den Dildo erst langsam, dann immer schneller in meinen Schlitz.
    
    Ich stellte mir vor, wie Lisa, Frank und ich zusammen im Bett rummachten. In meiner Fantasie war es leider Mamas und Alex Bett, weil ich mir dies besser ausmalen konnte. Ich würde Lisa lecken, wie ich Yasi immer leckte und Frank würde mir von hinten seinen Schwanz rein drücken. Ich schob mir den Dildo bis zum Anschlag rein. In meiner Fantasie klatschten seine Hoden an meinem Kitzler. Dabei war es nur meine eigene Hand, mit der ich immer wieder über den Klit rieb.
    
    Ich war schon so feucht und meine Schamlippen geweitet, dass ich die Dicke von meinem Fakeschwanz gar nicht mehr richtig spürte. Ich würde mir bald einen neuen kaufen. Auf jeden Fall dicker oder gleich einen doppelten, für Yasi und mich, überlegte ich kurz. Dann zog ich ihn schwer atmend und unbefriedigt komplett heraus.
    
    Ich überlegte, ...
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