1. Gemeinsamer Urlaub: Marokko Teil 01


    Datum: 10.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysoquel9910

    ... Mohamed, „vielleicht könnten wir uns ja noch einmal wiedersehen. Wie lange seid ihr denn noch in Agadir?", fragte er. „Wir haben noch 10 Tage", antwortete ich.
    
    „Dann ergibt sich bestimmt noch etwas", erwiderte er, gab Ute einen Zettel und einen Kuss und ging wieder. Meine Frau sah ihm noch nach und kam dann zu mir.
    
    „Bist Du eifersüchtig?"
    
    „Nein. Das war doch so abgesprochen. Außerdem fand ich es absolut geil. Ich habe nur etwas Angst, weil er kein Kondom benutzt hat", antwortete ich.
    
    „Ach, mach´ Dir keine Sorgen. Ich verhüte ja und er sah mir nicht wie einer aus, der mit allen rumvögelt. Er roch so gut. Glaub´ mir, der gehört bestimmt nicht zur ärmsten Schicht hier im Lande".
    
    „Wie war es für Dich?", wollte ich wissen.
    
    „Überwältigend und absolut phantastisch. meine Gefühle haben mich total übermannt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sowas mal mache und dass das so schön ist". Sie schmiegte sich an mich.
    
    „Und? Bist Du auf den Geschmack gekommen?"
    
    „Kann schon sein", zwinkerte sie mir zu, „aber lieben werde ich nur Dich!" Wir küssten uns ausgiebig. Ich fühlte eine tiefe Befriedigung und ich glaube, ihr ging es ähnlich.
    
    „Bist Du eigentlich gekommen?", ...
    ... fragte sie mich.
    
    „Was glaubst Du denn. Bei eurem Treiben konnte ich ja gar nicht anders."
    
    Ute drehte mich auf den Rücken, zog meine Badehose ein wenig nach unten und leckte mir den Bauch, den Schwanz und die Eier blitzblank sauber. Anschließend revanchierte ich mich. Ute legte sich ebenfalls auf den Rücken. Ich zog den Badeanzug zur Seite und genoss den Anblick.
    
    Ihr Schamhaar war total verschwitzt und verklebt. Neben dem mir bekannten Mösengeruch von Ute konnte ich aber auch noch den Marokkaner riechen. Der Zwickel ihres Badeanzugs war ebenfalls mit Mösenschleim und Sperma verschmiert. Begierig leckte ich das Gemisch auf. Danach wandte ich mich Utes Vulva zu. Aus ihrem Loch sickerte immer noch das Sperma des Jungen. Tief steckte ich meine Zunge in ihr Loch. Ich wollte so viel wie möglich vom dem fremden Sperma erwischen. Das schmeckte gar nicht mal schlecht. Utes Kitzler schwoll inzwischen erneut an und sie fing an zu stöhnen. Auch ich bekam schon wieder einen Steifen. Aber da erblickte ich wieder die zwei Streifenpolizisten. Sofort rückte ich den Badeanzug zurecht und rollte mich auf die Seite.
    
    `Glück gehabt`, dachte ich, dass die nicht früher hier aufgetaucht sind. 
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