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Yvonnes große Liebe 03
Datum: 13.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
Bei Dieter Zuhause ------------------------------- Im Schwimmbad verabredeten wir uns nicht weiter, doch schon Zuhause schnappte ich mir mein Handy: „Was hast du getan, dass ich dich jetzt schon vermisse?" „Weiß nicht, mir geht es genauso", kam zurück und: „Ich glaube, ich bin in dich verliebt." „Dito, darf ich zu dir kommen?" „Warum bist du noch nicht hier", antwortete er mir, und bevor ich nach der Adresse fragen konnte, las ich: „Bring genug Wechselkleidung mit, so schnell lasse ich dich nicht mehr gehen." Er wohnte nicht weit von mir und mein Auto habe ich nur benutzt, weil ich den schweren Koffer nicht tragen wollte. Kaum hatte ich geschellt, kam er zu mir runter und trug meinen Koffer von der Haustür in seine Wohnung. Den Rest des Tages bis zur Schlafenszeit verbrachten wir in einer harmonischen Zweisamkeit mit viel Kuscheln und Zärtlichkeiten. Kaum lag ich aber wieder nackt neben ihm im Bett, waren seine Hände und sein Mund überall. Bei seinem zärtlichen Streicheln konnte ich nur meine Beine öffnen, und als er mich mit seiner Zunge verwöhnte, brachte er mich zu meiner höchsten Erregung. Etwas gefiel mir besonders bei seinem Zungenspiel, denn er wechselte immer wieder zu meinem zweiten Löchlein und die zarte Stimulierung hob mich immer höher. Bei den schwebenden Momenten unter seinem zärtlichen Zungenspiel beschloss ich, ihn bei Gelegenheit das Gleiche spüren zu lassen und mir dabei alle Zeit zu nehmen. Zum Abschluss des Liebesspiels lag Dieter zwischen ...
... meinen Beinen und fickte mich mit einer sagenhaften Zärtlichkeit, dass es mir wie ein Surfen auf den lila Wolken vorkam. Als er stöhnend in mir abgespritzt hatte, ließ er sich neben mich fallen, zog mich aber so mit, dass ich halb auf ihm lag. In seinem Arm schlief ich ein, und obwohl ich zwischendurch wach wurde, habe ich noch nie so gut geschlafen. Jedes Mal habe ich mich näher an ihn gekuschelt und war wieder eingeschlafen, obwohl Dieter total verschwitzt war. Sein Körper zog mich einfach magisch an, da störte sein Schweißgeruch überhaupt nicht, vielleicht war er sogar das Anziehende an Dieter. Vielleicht hatte ich mich auch nur einfach in ihn hoffnungslos verliebt und in dem Zustand gibt es nichts Besseres als den Partner. Als ich aufwachte, blickte ich in zwei verliebte Augen. „Na Süße, gut geschlafen?", wurde ich begrüßt und der Tag konnte nicht besser beginnen. „Von mir aus könnte ich immer so in deinem Arm schlafen", konnte ich ihm nur antworten. Besser hätte ich nicht antworten können, denn in seinem Gesicht entstand ein Strahlen und sein Arm drückte mich fester an sich. Da ich mich auch näher kuschelte, fühlte ich zwischen uns seinen gewaltigen Riemen und hatte das Gefühl, er sei am Morgen noch dicker wie bisher. Als ich mich daran rieb, meinte Dieter aber, lass uns erst duschen gehen. Händchenhaltend gingen wir in die Dusche und kaum hatte Dieter die Kabine geschlossen, legte Dieter seine Hand auf meinen Kopf und drückte mich runter. Natürlich wusste ich, was ...