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Yvonnes große Liebe 03
Datum: 13.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... was du von mir willst", flirtete ich gleich in die Kamera. Dieter antwortete mir nicht, dafür hielt er mir ein Kitty-Halsband mit einer dünnen Leine hin und die sollte ich anlegen. Ein Katzenhalsband war es nun einmal nicht, denn das Halsband war circa drei Finger breit und auf ihm war dick „Kitty" eingestickt. Statt aus einem Tiergeschäft war es eher aus einem Sexshop. Dieter zuliebe legte ich es an und miaute einmal kurz. „Soll ich mir jetzt auch eine Katzennase malen", fragte ich noch, doch Dieter ging darauf nicht ein. Stattdessen zog er mich an der Leine näher und unweigerlich kam mein Kopf näher an seinen Schritt. Natürlich schnappe ich schnell zu, als ich die Gelegenheit dazu bekam. Der Penis von Dieter hatte es mir einfach angetan, schon alleine das Anfassen des mächtigen Gliedes turnte mich an und ich genoss es, ihn in meinen Mund zu nehmen. Da ich wusste, dass Dieter mir dabei gerne in die Augen sah, blickte ich zu ihm hoch. Nun versperrte mir aber das Handy die Sicht und so begann ich, mit der Kamera zu flirten. Für den Moment war es eher nicht so erregend, wie die Augen von Dieter. Später, als Dieter die Aufnahmen auf seinen Laptop überspielte, sah ich erst, was er wirklich aufnahm. Der Film war einfach unbezahlbar, jedenfalls aus Dieters Sicht. Die ganze Zeit hatte ich mit der Kamera geflirtet und auf der Aufnahme sah es aus, als himmelte ich Dieter wie eine Gottheit an. Meine Augen strahlten dabei eine Liebe aus, im Grunde zeigten sie offen meine Seele, ...
... denn nichts Anderes empfand ich gerade für Dieter. Etwas viel bei den Aufnahmen noch auf. Dieter filmte nur mein Gesicht, meine Augen, meine Mimik. Der restliche Körper war eher nebensächlich, also kaum Brust, kaum Scheide und kaum meinen Hintern. Nun gut, sein Schambereich war meistens mit auf den Bildern, das lag aber daran, dass gerade mein Mund daran saugte oder leckte. Wie schon gesagt, schnappte ich mit meinem Mund nach seinem Penis und bekam ihn noch mit vorgeschobener Vorhaut in den Mund. Meine Hände griffen natürlich genauso zu und in meiner linken Hand fühlte ich seine schweren Hoden. Mit rechts umfasste ich das dicke Glied und spürte wieder dieses wahnsinnige Gefühl. Ich mochte es einfach dieses warme Teil anzufassen, so zart und weich, wobei er doch so kraftvoll war. Leicht zog ich seine Vorhaut zurück und umkreiste seine Eichel mit meiner Zunge. Ekel empfand ich dabei keinen, immerhin war Dieter sehr reinlich. Inzwischen konnte sich dort ja nichts mehr bilden, da ich ihn mehrfach täglich in meinem Mund hatte. Der Vortropfen wiederum, der jedes Mal deutlich zu schmecken war, erregte mich sogar. Dieses sämig salzige Sekret war für mich ein Geilheitselixier, das ich richtig genoss. Nachdem meine Zungenspitze diesen Tropfen aufgenommen hatte, tastete ich mich um den Kranz seiner Eichel, da ich wusste, wie sehr Dieter es mochte. Darauf leckte ich aber den Schaft runter, hin zu dem großen Hodensack. Als ich sanft daran saugte, rutschte Dieter tiefer in seinen ...