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Brief an eine gute Freundin
Datum: 20.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byblasmich
... Thema immer weniger losließ. Ich hatte da etwas angefangen, das mich selbst so sehr anmachte, dass ich eigentlich ständig scharf war. Und so sorgte ich dafür, dass er fast jeden Abend mit mir schlafen musste. Aber irgendwie war das nicht so wie bei diesem einen Mal. Ich musste also wieder dafür sorgen, dass er mich beim Pinkeln sieht. Das war aber gar nicht so einfach. Ich hatte das Gefühl, dass er immer, wenn ich dazu ansetzte, schon fast fluchtartig das Bad verließ. Und so wie beim ersten Mal unterwegs, ergab sich leider auch keine Möglichkeit. Er ist und bleibt manchmal schwierig. Ich verstehe ihn nicht. Er hatte doch offensichtlich ebenso Spaß daran wie ich. Wieso vermied er das also ständig? Kannst du mir das erklären?! Aber ich habe ihn dann doch noch bekommen. Ich bin ja nicht blöd. Ich habe einfach letzten Samstag darauf gewartet, dass er vom Laufen zurück war und unter der Dusche verschwand. Ich lauschte darauf, bis er das Wasser abstellte. Genau dann bin ich ins Bad. Ich musste natürlich wirklich dringend pipimachen. Er kam genau da gerade aus der Dusche und hatte nach seinem Handtuch gegriffen. Ich setzte mich auf die Toilette und ließ es laufen. So laut wie immer. Er sah mich an und ich sah sofort ein leichtes Aufblitzen in den Augen. Ich spreizte leicht die Beine, damit er mehr sehen konnte, wenn er wollte. Und dieses Mal wollte er offensichtlich, denn er sah mir unverhohlen in den Schritt und auf meinen Strahl. Er versuchte sich dabei abzutrocknen und ...
... ich konnte sehen, wie sich sein Penis regte. Ich hatte ihn. Ich sah ihn an und ich konnte seine Unsicherheit sehen. Und auch seine Erregung, die offensichtlich stärker wurde. Ich trieb es auf die Spitze uns spreizte meine Beine noch etwas weiter und fing an, an meinen Schamlippen zu zupfen und tat so, als wenn mich da etwas störte. Ein kurzer Blick zu ihm zeigte mir, dass er inzwischen einfach aufgehört hatte sich abzutrocknen und mir nur noch fasziniert zwischen die Beine starrte bis ich nicht mehr musste. Erst da wurde ihm bewusst, dass er da im Bad vor mir stand und mir auf meine Muschi starrte. Sein Pimmel war hart und zeigt auf mich. Oh Mann, das war im peinlich, kann ich dir sagen. Er räusperte sich und brummelte ein „Entschuldigung" und verließ erneut fluchtartig den Raum. Beim anschließenden Abendessen sagte er kaum ein Wort. Ich musste ihm alles aus der Nase ziehen. Man, manchmal könnte ich ihn schütteln, wenn er so ist. Aber gut. Hauptsache, er würde mich gleich ordentlich nehmen. Das tat er dann auch. Aber anders als ich gedacht hatte. Als wir später im Bett lagen, schmiegte ich mich an ihn. Mein Kopf lag auf seiner Brust und ich ließ meine Hand in seine Unterhose schlüpfen, wo mich sein wirklich harter Schwengel erwartete. Ich musste gar nichts mehr machen, er war schon total angetörnt. So angetörnt, dass ich vorsichtig sein musste, weil seine Eichel rot und sehr empfindlich war. Also setzte ich mich auf, zog mich aus und kam, nachdem ich auch ihm die ...