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Brief an eine gute Freundin
Datum: 20.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byblasmich
... tropfte an meinen Schamlippen herunter. Er wand sich nach unten zwischen meinen Beinen herunter, dabei tropfte sein Sperma auf seinen Bauch. Ich nahm an, dass er verschwinden wollte. Ganz schon umständlich, dachte ich. Was dann kam, damit hatte ich nicht gerechnet. Er blieb mit seinem Kopf genau in Höhe meiner Scheide liegen und legte seine Zunge auf meine Schamlippen. Dann leckte mit breiter Zunge unten, an meinem sicher weit aufstehenden Loch beginnend, langsam hoch. Berührte mein Pipiloch und seine raue Zunge drückte fest gegen meine Doris. Was für ein Gefühl. Und was für ein Gedanke. Nicht nur, dass meine Scheide sicher noch immer nach dem Pipi von vorhin schmeckte, nein, auch sein noch immer reichlich vorhandenes Sperma, das aus mir herausquoll, schleckte er langsam und spürbar mit Genuss ab. Wäre mir nicht eh schon heiß gewesen, wäre es mir spätestens jetzt geworden. Ihn da unten zu sehen und zu spüren, wie er sich mit seiner langen Zunge über meine Scheide hermachte, war einfach unglaublich. Er spielte mit seiner Zunge an meinem geweiteten Loch und schleckte langsam und genüsslich über meine Doris. Ich konnte sein Sperma sehen, dass er verteilte und ebenso aufschleckte und schluckte. Das war nicht auszuhalten. Als es mir kam, dachte ich, mir würde der Kopf ...
... wegfliegen. Ich war wie von Sinnen und presste meine Muschi auf sein Gesicht und kostete seine Zunge aus, so gut es möglich war. Er presste seine Zunge in mein Loch und ich konnte in dem Augenblick nicht anders und entspannte mich. So sehr, dass sich meine Blase in dem Augenblick ganz entleerte und ich wieder ein wenig Pipi verlor. Dieses Mal aber ohne Absicht. Ehrlich. Ich hätte das in dieser Position nie absichtlich tun können. Aber es schien ihm nichts zu machen. Im Gegenteil, er leckte mich immer wieder von unten bis oben ab und entlockte mir so jedes Mal ein lautes Stöhnen. Er konnte gar nicht mehr aufhören, bis ich ihn darum bat, weil meine Doris so gereizt war, dass es schon fast schmerzhaft war. Ich kroch von ihm herunter, schmiegte mich in die Kissen und genoss das wunderbar warme Gefühl des vergangenen Orgasmus. Er legte sich zu mir und gab mir einen Kuss. Ich konnte sein Sperma schmecken, ebenso wie das salzige meiner Scheide. Das war toll. Er sah mich an und fragte mich unsicher, ob ich ihn jetzt für pervers oder gar devot halten würde. Das machte ihn offensichtlich sehr unsicher. Aber nein, nicht doch! Das war mit Abstand der beste Sex meines Lebens! Wir küssten uns leidenschaftlich und ich wollte ihn nie wieder loslassen. So schliefen wir erschöpft ein.