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Die korsische Nixe
Datum: 20.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLongJohnFicker
... ihrer Hand hart massiert und die Eichel von ihrer Zunge kunstvoll verwöhnt stand mein Schwanz innerhalb von Sekunden in seiner kompletten Härte da. Ich schlüpfte aus meinen Flossen, um mich komplett von meiner Badehose zu befreien. Dann öffnete sie einen verborgenen Reißverschluss ihres Nixenschwanzes und schob diesen gerade soweit über ihren Po, dass ihr Schritt gerade frei lag. Sie schwamm wieder in meine Augenhöhe und schmiegte sich fest an mich, ihren Venushügel hart auf meine Latte gedrückt. Nachdem wir beide abwechselnd ein paar tiefe Luftzüge genommen hatten, versuchte ich einen weiteren Unterwasserkuss. Diesmal funktionierte es deutlich besser: mit dem passenden Druck, einer gleichmäßigen Mundöffnung und leichtem Ausatmen war der Kuss nun deutlich weniger salzig. Schwieriger war es weiter unten: die Nixe weigerte sich sowohl das Kostüm weiter herunter zu schieben, um ihre Beine öffnen zu können, als auch von hinten genommen zu werden -- sie hatte wohl eine ganz genaue Vorstellung davon, wie es Nixen treiben. Somit probierte ich noch einmal meinen Schwanz druckvoll zwischen ihre Beine zu bringen und ihn mit viel Gefühl langsam nach oben zu schieben. Als meine Eichel an ihre Vagina anstieß, drehte sie ihr Becken weit nach vorne, drückte mit ihrer freien Hand meinen Schwanz noch ein kleines Stückchen tiefer zwischen ihre Beine und schon konnte ich langsam in sie eindringen. Mit sanften Stößen kam ich Stück für Stück tiefer: der Weg in die Lustgrotte einer ...
... Nixe ist verdammt eng! Wir schmiegten uns immer kräftiger aneinander und steigerten langsam das Tempo unserer Bewegungen. Lange Luft anhalten war jetzt nicht mehr möglich: einer von uns hing immer am Mundstück der Pressluftflasche, wodurch das Küssen nun - wo es eigentlich immer besser funktionierte - leider ausfiel. Meine Nixe forderte all meine Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer, doch am Ende erging sie sich in einem gewaltigen Orgasmus. Ich spritzte meinen Samen in vielen Schüben in ihre enge Spalte und kuschelte mich erschöpft an sie. Am Mundstück abwechselnd atmend kamen wir langsam zur Ruhe. Ich streichelte ihr sanft über die weiche Haut und durch das wirr im Wasser driftende Haar. Die Nixe bemerkte zuerst, dass das Barometer der Flasche fast auf 10 bar gefallen war (Das ist tief im roten Bereich). Eh ich mich versah zog sie ihren Fischschwanz zurecht, schulterte die Pressluftflasche und gab mir noch einen flüchtigen, angedeuteten Kuss auf die Wange. Mir das Mundstück verweigernd winkte sie mir noch kurz zu und schwamm davon. Von der Wendung der Dinge überrascht und ohne Luft in den Lungen tauchte ich erst einmal schnell auf. Sobald ich erneut abtauchen konnte kehrte ich zu unserem Liebesnest zurück, um meine Flossen anzuziehen und meine Taucherbrille zu suchen. Als ich alles zusammen hatte und an der Wasseroberfläche die Brille aufgezogen hatte, war meine Nixe bereits nicht mehr zu sehen. Ich schwamm in die wage Richtung, in der sie verschwunden war und ...