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Verwöhnte Lara - Kapitel 01
Datum: 25.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMsTroublemaker
... Schwanz war förmlich zum Greifen nahe. Ich betrachtete das gute Stück ausgeprägter Männlichkeit, das ich auf gute 17 cm schätzte. Wow, ich hatte in den letzten Wochen verschiedene Schwänze gesehen, aber dieser Lehrerpimmel war definitiv auf einer Notenskala von 1-2 anzuordnen. Das Heiligtum meines Lehrers stand bananenförmig ab, die Eichel glänzte silbern. Richtig lecker, als ob seine Erektion mir sagen wollte, wie sehr sie sich nach einer flutschigen, feuchten Muschi sehnte. Eine Muschi, die anders als die seiner Ehefrau jung und heiß war, heiß darauf, Erfahrungen aller Art zu sammeln. Da ich noch keine sexuellen Kontakte mit Männern hatte, die vom Alter her locker mein Dad sein könnten, war das Prachtstück direkt doppelt erregend für mich. Ein Lehrer- und Daddy-Schwanz in einem! So musste sich ein Sechser im Lotto anfühlen. Der Hobel war mit feinen roten Äderchen durchzogen, die kräftig herausstachen. Oh Gott, wie sehr ich mich für eine bessere Note von diesem notgeilen Bock ficken lassen wollte. Hätte nicht damit gerechnet, dass mein Lehrer einen so geilen Hammer zwischen seinen Beinen hatte und gar nicht so zurückhaltend und professionell war, wie er sonst wirkte. „Was bist du denn nur für ne geile Drecksau." hörte ich die Stimme, die ich bislang nur mit den Erklärungen zu Parabeln, Matrizen und Wurzelrechnungen verband. „Hab mir doch schon immer gedacht, dass du so ein gut fickbares Luder bist...", Herr Mai schaute mir tief in die Augen, genoss es augenscheinlich, ...
... wie ich es mir auf seinem Arbeitsplatz gemütlich gemacht hatte, „genau so wie all ihr jungen Dinger, die einen Perlen sind gut in der Schule, die anderen sind gut zu ficken. Dumm fickt gut, Larababy." Meine Hände glitten hinab über meinen Hals, tief in die vertrauenserweckenden Augen meines Lehrers schauend. Ich knöpfte meine Hose auf und lehnte mich etwas nach hinten, drückte mit meinen Ellbogen meinen Po hoch, so dass es für Herrn Mai ein Leichtes war, mir mit einem kräftigen Ruck die Hose vom Arsch zu ziehen. Er zog die Hot Pants über meine Oberschenkel herunter, fummelte etwas zu lange, als er sie an meinen weißen Sport-Sneakers vorbei schieben wollte. Schmiss die Hose mit Schwung auf den Tisch der ersten Reihe, wo normalerweise Stefan, der kleine Streber, saß. „Was du für ein kleiner Leckerbissen bist, Lara! Wurde auch Zeit, dass du endlich 18 wirst." „Worauf warten Sie, Herr Mai! Wir sind nicht im Mathe-Unterricht. Ich will, dass Sie mich nicht zu texten und mich jetzt endlich durchnehmen und mich zu Ihrem Noten-Nüttchen machen. Nur Papa darf davon nichts erfahren, Herr Lehrer", stieß es aus mir heraus. Ich hörte meine eigene Stimme wie in Trance. War so bereit darauf, mich mitten im Klassenraum vögeln zu lassen, stets der Gefahr ausgesetzt, überrascht zu werden von einer Putze, anderen Schülern oder Lehrern. Aber die Wahrscheinlichkeit war um diese Zeit sehr gering, Schüler und Lehrer waren bereits auf dem Heimweg, wohingegen die Putzen erst in zwei Stunden mit ...