1. Verwöhnte Lara - Kapitel 01


    Datum: 25.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMsTroublemaker

    ... ihrer Arbeit starten würden. So saß ich breitbeinig auf dem Pult vor Herrn Mai, der seine pralle Eichel mittlerweile gegen meinen rosa farbigen Tanga aus Spitze drückte. „Mach dir keinen Kopf, Baby, Daddy wird nicht rausfinden, dass du eine kleine Noten-Hure bist. MEINE kleine Noten-Hure.", stöhnte er heraus und massierte seine glänzende Eichel auf und ab über mein Höschen. Ich spürte, wie meine Pussy feuchter wurde, auf die Nähe des eregierten Penis reagierte, der mein Fickloch durch mein Höschen hindurch massierte.
    
    So geil, Herr Mai wusste mich heiß zu machen auf mehr. Zurückgelehnt, die Pussy-Massage genießend und vor mich hin stöhnend, spürte ich seinen kräftigen Griff zu meinen apfelgroßen Titten. Die Jungs aus meiner Clique hatten mir schon oft nette Kommentare zu meinen Brüsten verpasst, die ich gerne mit tiefen Ausschnitten meiner Tops und Kleider zur Schau stellte. In gewisser Weise war ich schon immer stolz auf meine beiden straffen, festen Freunde gewesen. Herr Mai zog, riss förmlich, mein bauchfreies Top so weit nach oben über meine Brüste, dass diese nun blank vor ihm lagen. Mit seinen beiden Händen griff er jeweils einen Euter und massierte sie synchron, mit kräftiger Hand von außen nach innen hin zu den Warzen und wieder zurück. Natürlich standen meine Brustwarzen schon aufrecht und erinnerten mich an kleine Igelschnäuzchen, die nur darauf warteten, von den kräftigen Händen des Lehrers berührt und gezupft zu werden.
    
    Das war logischerweise meinem Lehrer ...
    ... und Masseur ebenfalls nicht entgangen „Wow, schon so aufgegeilt, das Schulmädchen. Wird wohl Zeit, dass dein Schulfötzchen ein bisschen gefüttert wird..." Er drückte seine Eichel noch etwas kräftiger gegen meinen Tanga, so dass der Stoff auf meine Pussy drückte. Hoffentlich zerreißt er jetzt nicht noch vor Geilheit mein Höschen, das ich erst vor vier Tagen mit meinem knappen Taschengeld gekauft hatte, dachte ich mir. Ich spürte, wie das Höschen bereits nass wurde von seinem Lusttropfen und schon beugte er sich vor und biss zunächst zärtlich, dann kräftiger in den rechten meiner harten Nippel.
    
    Während Herr Mai mit der rechten Hand meine linke Brust mittlerweile so kräftig knetete, als würde er daraus einen Teig fertigen wollen, umkreiste er mit der Zunge meine andere Brustwarze, langsam, nur um dann nochmals zu zu beißen und die sensible Warze mit den Zähnen ein wenig zu ziehen. Schmerz durchzog meinen gesamten Körper, der jedoch so voll Adrenalin war, dass ich die Schmerzen als Genugtuung und Besänftigung meines Drangs genommen zu werden empfand. „So magst du das doch, nicht wahr, Laralein?" Tatsächlich mochte ich es eher auf die etwas härtere Tour. Ein Mann muss schon zeigen, dass er sich nimmt, wonach ihm beliebt, um von mir ernst genommen zu werden. Mit Weicheiern konnte ich noch nie viel anfangen.
    
    Mein lautes Aufstöhnen bestätigte Herrn Mai wohl darin, genau so fort zu fahren. Wahrscheinlich war das Aufstöhnen etwas zu laut, schließlich war es nicht sicher, dass wir ...
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