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Die Lehrerin Teil 02
Datum: 31.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
Karola, so hieß Fr. Heiler mit Vornamen, ließ sich in den Sessel fallen. Sie war ziemlich k.o. Sich jedes Jahr auf eine neue Klasse einzustellen, sich die ganzen Namen zu merken, das war allmählich schon anstrengend für sie. Sie ging immerhin schon streng auf die sechzig zu. Das neue Schuljahr hatte begonnen und Fr. Heiler hatte natürlich wieder eine Abschlussklasse bekommen. Bei dem Erfolg vom letzten Mal war das gar keine Frage. Karola erhob sich aus dem Sessel. Jetzt war eine Dusche angesagt. Sie duschte heiß und ausgiebig und allmählich fiel die Spannung von ihr ab. Sie wusch sich die Brüste, den Hintern und die Möse, alles wurde gut eingeseift. Dabei blieb sie besonders lange an ihrer Möse hängen. Schließlich fühlte sie, sie brauchte es jetzt. Sie rieb sich ihren Kitzler und schon bald kam es ihr. Ja, das war gut. Und normalerweise reichte ihr das auch. Aber seit oben die jungen Leute eingezogen waren, war es auch mit ihrer Ruhe vorbei. Da wurde gefickt, was das Zeug hielt. Es stöhnte und rumpelte an ihrer Decke, dass es kaum zum Aushalten war. Und sie merkte: Jetzt fehlte ihr ein Mann, ein Mann mit einem steifen Schwanz. Und Karola liebte Sex. Sie liebte es, wenn sie Männerhände auf ihren Brüsten fühlte und wenn sie zupackten. Sie liebte es, wenn sie ihre Hände zwischen ihren Schenkeln fühlte und sie schließlich an ihrer Möse landeten. Und sie liebte ihre Schwänze. Schwänze, bei denen sie nur zu gerne ihre Beine breit machte. Auf harte, pralle ...
... Schwänze, die ihr mir ihrer dicken, heißen Eichel die Mösenwände schrubbten. In Gedanken zogen die ganzen Schwänze an ihr vorbei, mit denen sie es schon zu tun gehabt hatte. Sie hatte schon immer eine etwas dralle Figur gehabt und das schien die Männer zu erregen. Es gab kaum eine Gelegenheit, bei der sie nicht bedrängt wurde. Irgendwo rieb immer eine Hose mit einem steifen Schwanz darin an ihrer Hüfte. Und sie ließ, ehrlich gesagt, kaum ein Angebot aus, so einen Schwanz aus der Hose zu holen und sich von ihm ficken zu lassen. Für einen Quickie war immer Zeit. Sie schmunzelte, wenn sie an ihre wilden Zeiten zurück dachte. Sie trug nur Kleider oder Röcke und Unterwäsche trug sie nie. Dafür hatte sie immer einen Vorrat an Kondomen in der Handtasche. Und dann wurde gefickt, wo sich immer eine Gelegenheit bot. Sei es in einem Hausflur, in einer dunklen Häuserecke, im Wald oder wo auch immer. Sie dachte auch immer gerne an die Sommer am Baggersee zurück, wo sie auf der Nacktwiese lag und sich bewundern ließ. Sie genoß die bewundenden Blicke der Männer, die auf ihren schönen, großen Busen starrten. Und wo sie mit Freude sah, wie die Schwänze der Männer anfingen, sich zu heben, wenn sie auch noch ihre Schenkel leicht auseinander klappte. Und es waren beileibe nicht nur Männer in ihrem Alter, die einen Steifen bekamen. Auch viele deutlich jüngere Männer bekamen eine Erektion. Gut, man sah ihr ihr Alter nicht an, da sie immer ihre Haare färbte. Dunkelbraun mit einem Rotstich, ...