1. Die Lehrerin Teil 02


    Datum: 31.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... das machte sie schon deutlich jünger. Grauhaarig wollte sie nun wirklich nicht herumlaufen.
    
    Und irgendwann bedeutete sie einem von ihnen, sich neben sie zu setzen. Sie sah im in die Augen und klopfte mit der Hand auf den Platz neben ihr. Und der Mann kam. Er ging etwas gebückt, da er sich nicht mit einem halbsteifen Schwanz erwischen lassen wollte.
    
    Er setzte sich neben sie und sie schauten sich an. Er starrte auf ihren Busen und sie schaute auf seinen Schwanz, der jetzt hart und fest in die Luft stand. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Diesen Schwanz hätte sie am liebsten gleich in den Mund genommen.
    
    Aber hier am Baggersee war nicht dran zu denken. Leider. Und schießlich verschwand sie mit dem Mann im nahen Gebüsch, um sich ficken zu lassen.
    
    Drüber mit dem Gummi und es konnte losgehen. Doch die Gelegenheiten, an Schwänze zu kommen, war so langsam rar geworden. Karola wollte zwar immer Männer, aber heiraten oder zusammen ziehen, das wollte sie nicht. Sie wollte nie das Hausmütterchen sein, das ihre Männer zu verwöhnen hatte. Darauf konnte sie gerne verzichten.
    
    Und jetzt? Männer in ihrem Alter hatten da so ihre Probleme mit ihren Schwänzen. Und die jüngeren suchten sich lieber was gleichaltriges. Karola seufzte. Na ja, mal sehen, wie das Schuljahr so lief.
    
    Obwohl, so wie im letzten Jahr konnte es keinenfalls weitergehen, das war ihr klar. Wenn da irgendwas rausgekommen wäre, nicht auszudenken. Sie wäre bestimmt ihren Job losgewesen. Das konnte sie also ...
    ... nicht nochmal machen.
    
    Karola hatte wirklich Lust, sich wieder mal richtig durchficken zu lasen. Verschiedene Schwänze kamen ihr in den Sinn. Schwänze, die es ihr ordentlich besorgt hatten.
    
    Da fiel ihr Berti ein. Berti, ein ehemaliger Schulkamerad, mit dem sie es damals oft und gut getrieben hatte. Und diesen Berti hatte sie doch kürzlich in der Stadt in der Fußgängerzone getroffen. Ihn und seine Bekannte oder Frau, was auch immer, die dabei war.
    
    Sie begrüßten sich herzlich. So herzlich, wie es eben ging, wenn noch eine andere Frau daneben stand. Und sie fühlte gleich wieder das Kribbeln von damals. Und sie sah Berti an, dass es ihm ebenso zu gehen schien.
    
    Berti, das war der, der sie schon damals am liebsten hinten reingefickt hatte. Der stand auf Arschficken. Doch bevor sie ins Träumen geriet, verabschiedeten sie sich. „Vielleicht sieht man sich ja mal wieder", und dann ging jeder seiner Wege.
    
    Und dieser Berti, der fiel ihr jetzt wieder ein. Wie hieß der doch gleich mit Nachnamen? Meier, Müller, Schmidt? Nein, nichts von allem. Dann kam ihr der Gedankenblitz. Der hieß doch Schmieder. Berti Schmieder.
    
    Sie ging ins Internet und peng, schon hatte sie ihn gefunden. Ob sie wohl mal anrufen konnte? Und noch während sie nachdachte, ging es oben schon wieder los. Es knarrte und quietschte und die Frau jubelte in den höchsten Tönen.
    
    Das gab Karola den Rest. Sie tippte die Rufnummer ein und kurz darauf hörte sie: „Schmieder". Das war Berti. „Karola", sagte Karola, ...
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