1. Der Geburtstag (erweiterte Version)


    Datum: 10.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor

    ... dann probier ihn aus, stell Dir vor, das wäre Konrad..."
    
    Ich schaue mich um und denke, warum eigentlich nicht? Saskia und Sabine lächelnd mir gut gelaunt zu, Thomas scheint die Situation zu genießen, nur ich müsste mich aufraffen, müsste mich trauen.
    
    Mit den Fingerspitzen der rechten Hand berühre ich Thomas nackte Brust, fahre die Konturen der Muskeln nach, streiche über die großen Wölbungen und über die Brustwarzen, die Rippen hinunter und über den flachen Bauch. Seine Brustwarzen treten augenblicklich hervor als meine Spitzenhandschuhe darüber kratzen. Ich spiele ein wenig mit ihnen und konzentriere mich auf den Oberkörper. Hin und wieder schaue ich aus den Augenwinkeln zu den Saskia und Sabine hinüber, die mich jedoch ignorieren und sich angeregt aber leise unterhalten. Thomas fixiert mich mit den Augen und ich möchte mich seinem intensiven Blick entziehen. Der Blick schaut direkt in meinen Kopf sieht meine Unsicherheit und ich glaube, wenn er sich trauen würde, das Gebot seiner Herrin zu übertreten dann würde er hier und jetzt über mich herfallen. Ich schaue mich um und nehme mir eine Kopfhaube und Lederfesseln von der Wand.
    
    Ich lege Thomas die Fesseln an Hand- und Fußgelenken an und schiebe ihn unter eine Stange mit mehreren Ösen, die waagerecht von der Decke hängt. Ich klinke seine Handfesseln links und rechts an der Stange mit Karabinerhaken ein und ziehe ihm die Kopfhaube über. Über den Augenlöchern befinden sich zwei Klappen die ich schließe. Thomas ist nun ...
    ... ein anonymer Körper und ich brauche seinen Blick nicht mehr auf mir zu spüren. Es hilft mir, das Persönliche aus der Situation zu nehmen.
    
    Mutiger und etwas sicherer geworden gehe ich wieder zur Wand und hole mir eine zweite Spreizstange, die ich mit Thomas Fußfesseln verbinde. Jetzt ist er tatsächlich wehrlos, kann mich nicht packen, kann nicht ausweichen und ich spüre wie ich mich mehr und mehr mit der Situation anfreunde. Ich stelle mir Konrad vor, wie er so vor mir steht, wenn man den Kopf nicht mehr sieht sind sich die beiden sogar ein bisschen ähnlich. Blitzlichtartig tauchen einige Szenen aus seinen Filmen vor meinem inneren Auge auf, Dominas die Ihre Sklaven penetrieren, mit heißem Wachs malträtieren und mehr. Die Szenen die mich jedoch am meisten faszinieren sind weniger die, in den es besonders hart zur Sache geht, sondern vielmehr solche, in denen Kontrolle ausgeübt wird.
    
    Ich nehme eine Reitgerte vom Haken und beginne den Köper vor mir damit zu streicheln, ich male mit der Spitze kleine Ornamente auf Bauch und Rücken, ziehe feine Linien die Beine hinunter und gehe an den Innenseiten der Schenkel wieder nach oben. Ich will das er weiß, das ich die Gerte habe, das ich die Macht über Schmerz und Lust habe. Ein Blick zu Saskia und Dani rüber aber sie nehmen keine Notiz von mir.
    
    Der Penis wird deutlicher unter dem Stoff, drückt nach vorn, will sich entfalten. Ich lasse die Gerte über den Stoff streicheln, der Schweif hinter ihm beginnt zu zucken als Thomas die ...
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