1. Der Geburtstag (erweiterte Version)


    Datum: 10.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor

    ... Hinterbacken rhythmisch zusammenkneift und entspannt. Die Beule lässt einen großen Schwanz erwarten, ich bin neugierig und ziehe den Bund vorsichtig über den Schweif hinten und nach unten. Als Thomas Penis schließlich aus seinem Gefängnis rutscht richtet er sich rasch zu einer beachtlichen Größe auf.
    
    Ich streichle den Schaft mit der Gerte, fahre die Unterseite auf und ab. Ich sehe wie die Eichel sich aus der Vorhaut schiebt, feucht glänzend und glatt. Wie von selbst wandert meine linke Hand an den Sack hebt ihn an und fühlt das Gewicht. Der Schwanz zeigt zitternd nach oben, aus der Kopfhaube kommt gedämpftes Stöhnen. Ich lasse die Gerte zu Boden fallen und ziehe meine Handschuhe aus, sie nehmen mir zu viel Tastsinn.
    
    Mit der Fingerspitze der Rechten fahre ich über die Eichel, verteile die Feuchtigkeit, fahre den Rand entlang und kitzle den empfindlichen Fleck an der Unterseite.
    
    Der Körper vor mir wird mir vertrauter, ich lese die Spannung in den Muskeln, das Herausstrecken des Unterleibs um noch mehr Liebkosung zu erfahren. Die Hände sind gekrümmt, schließen und öffnen sich in ihren Fesseln.
    
    Mit Daumen und Zeigefinger fasse ich ganz sacht die Vorhaut und beginne sie auf und ab zu schieben, nur gerade so viel, das die Eichel stimuliert wird. Der Körper zuckt stärker, wenn ich nicht aufpasse, ist es gleich vorbei aber ich will noch spielen.
    
    Ich gehe auf die Rückseite und streiche über die Rückenmuskeln nach unten, bin so mutig die Hinterbacken zu packen und ...
    ... fest zu drücken. Ich fasse den Schweif und wackle ein bisschen, so dass sich der Analdildo in seinem Hintern bewegt. Erneut dumpfes Stöhnen.
    
    Ich knete mit der einen Hand abwechselnd die Pobacken während ich mit der andern den Dildo nach vorn und hinten bewege.
    
    Die Szene schlägt mich so in ihrem Bann das ich nicht merke wie sich unbemerkt Saskia neben mich gestellt hat.
    
    „Du machst das sehr gut" sagt sie, „ die Kunst besteht darin, die Kontrolle zu haben und dem Sub das auch zu zeigen."
    
    Sie reicht mir ein Paddel, etwa 30 cm lang, nicht sehr breit und aus Leder.
    
    Saskia zeiht mich ein wenig von Thomas weg und umschließt die Hand, die das Paddel hält. Sie zwinkert mir zu und führt meine Hand zum ersten Schlag, der Thomas genau über dem Schweif quer auf beide Backen trifft. Sein Köper schnellt nach vorn, so weit die Fesseln es erlauben, sein Schwanz wippt auf und ab. Der nächste und übernächste Schlag folgt, ich versuche ein Gefühl für die Kraft und den Effekt zu bekommen. Thomas Hintern beginnt sich rot zu färben, ich bin fasziniert vom Spiel der Muskeln unter der Haut, dem Zucken des Schweifs.
    
    Saskia lässt meine Hand los und fordert mich mit eine Geste auf, weiter zumachen.
    
    Sie tritt um Thomas herum auf seine Vorderseite und fasst fest seinen Schwanz. Thomas stöhnt laut auf und wird noch lauter als Saskia beginnt an seinen Brustwarzen zu saugen.
    
    Ich passe meinen Schlagrhythmus dem nunmehr stoßweisen Atmen an.
    
    Saskia kommt wieder zu mir und nimmt mir das ...
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