1. Die Firma


    Datum: 22.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byfishingbaer

    Es war am Geburtstag meines Vaters, er wurde 65, als er im Kreise seiner Freunde und Verwandten, verkündete, dass er unsere Firma, an mich übergibt. Demnächst als Rentner wolle er nur noch Reisen. Alle schauten überrascht, beglückwünschten ihn und mich auch.
    
    Einen Monat später war es dann soweit, Abschiedsfest meines Vaters in der Firma. Es war ein toller Abend. Alle Mitarbeiter, mit Partnern, waren da und es spielte eine Life --Band. Und ab Montag war ich der Chef, hoffentlich ein ebenso guter. Wie mein Vater. Ich hatte, viele Stationen im Betrieb durchlaufen und die meisten kannte ich beim Vornamen.
    
    2 Monate später steuerte ich auf meinen 40 zigsten Geburtstag zu. Ich hatte der Belegschaft 2 Stunden eher freigegeben und es gab ab Mittag einen kleinen Umtrunk. Bei 30 Mitarbeitern stellt das kein großes Problem.
    
    Meine Frau und ich wollten zusammen Essen gehen, wir hatten uns ein feines Lokal ausgesucht. Unsere beiden Kinder, das Mädchen 13 und der Junge 15 Jahre alt, wollten nicht mit. War mittlerweile uncool mit den Eltern zum Essen zu gehen. Sie waren bei Freunden und schliefen auch dort. Es waren eh gerade Ferien.
    
    Nur noch meine Sekretärin war da. Sie war 62 Jahre, schlank, färbte ihre Haare blond, sie hatte eigentlich schon schneeweißes Haar, das zu einem Pferdeschwanz gebunden war. Sie ist schon seit ewigen Zeiten in unserer Firma.
    
    „Brauchen sie noch etwas, oder kann ich auch gehen", fragte sie mich.
    
    „Ich habe allen vor einer Stunde schon ...
    ... freigegeben, das gilt auch für sie", antwortete ich ihr und lächelte sie an. „Ich warte nur noch auf meine Frau."
    
    „In Ordnung, dann gehe ich auch, schönen Feierabend."
    
    „Danke, wünsche ich ihnen auch."
    
    Dann verschwand Frau Nöthe aus der Tür. Kurze Zeit danach hörte ich zwei Frauen reden. Beide Stimmen kannte ich. Die eine war die von meiner Frau und die andere Stimme von Frau Nöthe. War die immer noch nicht weg. Kurz danach kam meine Frau Sabine herein.
    
    „Und bist du fertig", fragte sie mich.
    
    Ich schaltete gerade den PC aus und antwortete: „Ja gerade eben."
    
    Sabine kam an meinen Schreibtisch und lehnte sich, neben mir, an diesen.
    
    „Oh neues Kleid und neue Schuhe", fragte ich sie.
    
    „Ja, extra für dich."
    
    Sie trug ein schwarzes Minikleid mit Spaghetti-Trägern, das Mitte der Oberschenkel aufhörte und schwarze High Heels mit einem Bändchen zum Schließen.
    
    Ich saß noch auf dem Stuhl und bewunderte sie. Ihre blonden kurzen Haare standen ihr blendend.
    
    „Ich habe noch eine Überraschung für dich", sagte sie zu mir.
    
    „So, da bin ich aber gespannt."
    
    Dann zog sie langsam ihr Kleidchen hoch und zeigte mir ihre Muschi. Frisch rasiert und ohne Höschen.
    
    „Oh, und so gehen wir Essen, dann besteht ja die Gefahr, dass ich einen Dauerständer habe."
    
    „Da können wir etwas gegen unternehmen."
    
    Sabine kniete sich vor mich und öffnete meine Hose. Sie zog sie mir samt Unterhose aus und nahm meinen Schwanz in den Mund. Zwischen ihren Lippen verschwand er immer weiter. Sabine ...
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