-
Die Firma
Datum: 22.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byfishingbaer
... dann wartete ich und begann langsam zu ficken. Aber meine Frau stöhnte auf. Ich schaute sie überrascht an. „Sie hat mir ihre Finger in den Po geschoben und fickt meinen Po", kam es von ihr. „Geil", antwortete ich. „Hier, halte du mal ihre Beine." Ich nahm Frau Nöthes Beine, drückte sie etwas von mir weg und fickte sie weiter in ihren Arsch. Meine Frau massierte Frau Nöthes Kitzler und fickte die Muschi mit 2 Fingern. Ich küsste Sabine wieder und als Frau Nöthe plötzlich laut stöhnte, schaute ich wieder auf ihre Muschi. Sabine hatte die ganze Hand in der Muschi und fistete sie. Ich küsste Sabine wieder. Unsere Zungen wurden immer schneller. Sabine legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und plötzlich zog sie mich feste an sich und stöhnte laut auf. Sie hatte ihren Orgasmus und presste ihren Mund fest auf den meinen. Unsere Zungen wurden immer schneller. Sabine verkrampfte und sackte zusammen. Danach setzte sie sich neben Frau Nöthe und schaute zu, wie ich Frau Nöthe weiter fickte. Es dauerte nicht lange da kamen Frau Nöthe und ich zusammen. Beide schreien wir unseren Orgasmus hinaus und ich spritzte Frau Nöthe alles in den Arsch. Nach dem heftigen Orgasmus sackten wir beide zusammen und blieben schwer atmend liegen. Nachdem wir uns erholt hatten standen wir auf und zogen uns wieder an. „War geil mit euch", sagte Frau Nöthe: „Genauso geil wie mit ihren Eltern." Ich schaute Frau Nöthe mit großen Augen an und sie biss sich auf die Lippe. „Mist, das ist ...
... mir so rausgerutscht." „Erzählen sie ruhig weiter, bin schon ganz gespannt auf die dunklen Geheimnisse meiner Eltern." Und dann erzählte sie, dass sie seit Jahren schon mit meinen Eltern ficken würde, weil mein Vater auf Dreier stehen würde. Einmal wären sie drei von Frau Siebert aus dem Controlling überrascht worden. Ab da wären sie ab und zu auch zu viert gewesen. Das Vater es immer geschafft hätte alle Frauen zu befriedigen. Ich staunte nicht schlecht. „Wenn sie möchten, dann machen wir das so weiter wie bisher", sagte meine Frau. Frau Nöthe lächelte und nickte. „Aber verraten sie mich nicht bei ihren Eltern." „Nein bestimmt nicht, warum auch." Sabine und ich machten uns dann auf den Weg zu unserem Restaurant und Frau Nöthe fuhr nach Hause. Im Restaurant angekommen fragte uns die Bedienung, ob wir auf der Terrasse oder im Lokal essen möchten. Sabine sagte ihr, dass wir lieber drinnen bleiben, weil wir meinen 40. Geburtstag feiern und es lieber etwas ruhiger dabei hätten. Die Bedienung gratulierte mir und führte uns an einen Tisch im hinteren Bereich des Lokals. Wir waren weit entfernt von den nächsten Gästen. Die Bedienung gab uns die Karten und zündete die Kerze auf dem Tisch an. Sie kam nach einiger Zeit wieder und wir bestellten das Essen und die Getränke. Diese wurden serviert, wir speisten und tranken unseren Wein. Wir unterhielten uns über dies und das beim Essen. Und als wir fertig waren holte sie die Teller ab und fragte ob wir noch etwas ...